Wie verbessere ich mein Ranking

SEO

Die Ladezeit einer Internetseite fließt in die Bewertung einer Webseite durch Google mit ein und stellt einen Rankingfaktor dar. Google stellt ein kostenloses Tool zur Messung der Ladezeit zur Verfügung. Unter https://developers.google.com/pagespeed/ können Sie die Ladegeschwindigkeit messen.

Die Startseite von Google verfügt über eine Ladezeit von 99. Die volle Punktzahl liegt bei 100. Google zeigt über das Tool bis ins kleinste Detail, welche Dinge an der Webseite verbessert werden können, um eine bessere Ladezeit zu erreichen.

Die Seite Amazon.de hat eine Pagespeed von über 90 – ein hervorragendes Ergebnis mit einem solch großen Content. Auch wenn die Ladezeit nur einen geringen Teil im Gesamtranking bei Google ausmacht, sollte man alle Register ziehen und die Ladezeit verbessern. Der Leser freut sich auch, wenn die Startseite schnell aufgebaut wird. Bei langen Ladezeiten verlässt er die Seite vielleicht wieder sofort.

Zum Erreichen einer besseren Pagespeed bieten sich folgende Techniken an:

  • JavaScripts komprimieren
  • Bilder komprimieren
  • CSS minimieren
  • HTML-Code sowie externe Codedateien reduzieren
  • Apache-Modul auf dem Server richtig einstellen
  • KeepAlive aktivieren

Dazu braucht man einen Techniker bzw. Informatiker und einen guten Hosting-Service. Manche Webhosting-Services bieten z.B. keine KeepAlive-Aktivierung an. Vor der Auswahl eines Hosting-Pakets ist es ratsam, einen Techniker zu konsultieren.

Die Seitenladzeit ist mittlerweile ein Rankingfaktor und sollte in jedem Fall berücksichtigt werden. Auch das Hosting spielt dabei eine wichtige Rolle. Hinsichtlich SEO ist es sinnvoll über einen eigenen Server zu verfügen, womit in der Regel eine höhere Pagespeed erreicht werden kann, als bei Hosting Pakten.

Mehr Infos unter http://www.dirkschiff.de/seo-beratung.

Eine Suchanfrage bei Google soll dem Nutzer die wichtigsten, nützlichsten und relevantesten Websites auflisten. Dies betrifft natürlich auch den Standort des Anbieters, der durch die Top-Level-Domain festgelegt wird. Eine Website, die mit der Top-Level-Domain .de ausgestattet ist, wird so also nur für den deutschen Raum als besonders wichtig eingestuft. Deshalb können Nutzer in anderen Ländern, diese Seite bei manchen Suchanfragen nicht sehen.

Daher soll heute das “geotargeting”, also die geographische Ausrichtung, von Websites, die eine länderspezifische Top-Level-Domain wie .de oder .at besitzen näher betrachtet werden. Da derzeit in der Webmaster-Konsole nur für allgemeine TLDs eine geografische Ausrichtung verfügbar ist, stellt sich WEBSEOAnalytics die Frage, wie Webmaster, die mit länderspezifischen Domains arbeiten und verschiedene Teile ihrer Websites für unterschiedliche Länder ausrichten möchten, verfahren sollen.

Matt Cutts rät folgendes:

Webmaster die ihre Websites auf unterschiedliche Länder ausrichten möchten, fallen ein wenig aus dem Rahmen. Denn wer eine länderspezifische Domain auf ein anderes Land ausrichten möchte, handelt gegen die Konventionen und Erwartungen im Web. Für solche Fälle sollten Webmaster möglichst auf eine allgemeine TLD zurückgreifen und diese für eine Ausrichtung auf andere Länder verwenden.

Eine Aufteilung in unterschiedliche Sub-Domains oder Unterverzeichnisse wäre auch eine Möglichkeit, die Webmaster ausprobieren könnten. Aber grundsätzlich gilt für Google, dass eine .de Domain für Deutschland nun einmal relevanter ist, als für Norwegen, Holland oder Japan.

Und doch gibt es TLDs, die sich auf verschiedene Länder ausrichten lassen, auch wenn es sich dabei nicht um allgemeine Domains handelt. Bei ungefähr 20 verschiedenen Top-Level-Domains ist es möglich aufgrund des Grades ihrer Allgemeinheit, sie auf verschiedene Länder auszurichten. Dazu zählen unter anderem .com, .org, . net , .name und noch einige andere mehr. Es lohnt sich auf alle Fälle ein Versuch, auch wenn für einige dieser TLDs vielleicht keine Domains verfügbar sein könnten.

Es gibt auch Domains mit Ländercode, die im allgemeinen Gebrauch trotzdem auf andere Länder gerichtet sein können. Die .me steht eigentlich für Montenegro, wird aber häufig für Unternehmen, die diese mit ihrem Namen wie about.me verwenden. Da gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten So sollte .tv eigentlich auch eine länderspezifische Domain sein, wird aber rund um den Globus von Leuten genutzt. Diese Ausrichtungen gehen dann auch für Google in Ordnung.

Es wurde hier eine Liste mit zirka 40 völlig unterschiedlichen Domains genannt, die fürs “geotargeting” geeignet sind. Webmaster, die eine länderspezifische Domain auch auf andere Länder ausrichten möchten, sollten eine Domain aus dieser Liste wählen. Die dort angegebenen Domains sind etwas allgemeiner gehalten und zudem erweiterbar. Deshalb sind diese Domains geeignet, Teile einer Website auf die gewünschten Länder auszurichten. Hier noch einige wichtige Tipps zu internationalen Websites.

Im Blog der Google Webmaster Zentrale finden Sie nähere Informationen und eine Liste mit TLD´s die eine länderspezifische Ausrichtung erlauben: Google Webmasterzentrale über länderspezifische Domains

Web 2.0 macht für Unternehmen das Online-Marketing immer interessanter und vor allem immer wichtiger um im Wettbewerb bestehen zu können. Doch eine Facebook-Fanpage zu erstellen oder einen Twitter-Account, wo man einmal wöchentlich einen Tweet veröffentlicht, reicht noch lange nicht aus, um das Online-Marketing voran zu treiben. Es zeichnen sich klare Marketingtrends wie das Retargeting, Realtime Bidding oder Customer Journey für das Onlinemarketing ab. Doch was versteht man darunter?

Soziale Netzwerke und Suchmaschinen – auf die Optimierung kommt es an

Suchmaschinen werden für das Online-Marketing immer wichtiger. Schließlich sind sie die wichtigsten Neukunden-Lieferanten der Unternehmen. Allerdings entscheidet schon lange nicht mehr der gute Name der eigenen Webseite darüber, ob man bei den Suchergebnissen ganz vorne zu finden ist. Zunehmend beziehen die Suchmaschinen mit ihren Algorithmen auch wichtige Seiten von sozialen Netzwerken in die Beurteilung der Suchergebnisse mit ein. Deshalb muss die eigene Webseite so gut gestaltet werden, dass sie auf Facebook, Twitter, Google+ und Co. weiterempfohlen wird.

Immer mehr und neue Kommunikationskanäle entstehen

Das Marketingmanagement wird durch die immer neuen Kommunikationskanäle, die mit dem Web 2.0 entstehen, nicht einfacher. Hatte man früher gerade mal eine Homepage und informierte den Kunden mit einem Newsletter oder diskutierte über einen Blog die Produktneuheiten, so kommen heute immer neue Kanäle hinzu. Meistens führt heute kein Weg mehr an Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, Youtube und Google+ vorbei.

Social Media – ein wichtiger Schritt zum Erfolg

Social Media bringt das Online-Marketing auf jeden Fall nach vorn. Doch reicht es nicht, diese Kanäle einfach nur zu bedienen, sie wollen gepflegt werden. Dazu benötigt man auch die Zeit, in einen Dialog mit den Fans und Followern zu treten. Wenn jemand anruft, geht man ja schließlich auch ans Telefon und dass ist hier halt der Chat. Kunden liefern über die sozialen Netzwerke häufig ein Feedback über die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens ab. Doch sie erwarten auch eine Reaktion und eine Antwort. Daher zeigt sich das Social Media als wichtiges, aber zeitintensives Instrument.

Unterstützung fürs Online-Marketing – Gezielte Werbung übers Handy

Heute besitzt fast jeder ein Handy, jeder zweite sogar ein High-End-Gerät. Diese Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen sollten diese Gelegenheit, um direkt mit potentiellen Kunden in Kontakt zu treten, nicht ausser Acht lassen. Eine ortsbezogene Handywerbung gehört daher genauso zum modernen Online-Marketing, wie die althergebrachte Werbung. Facebook und Foursquare verraten, wo die “Freunde” sitzen, unter denen auch die Unternehmen gelistet sind. Dort eingetragen, verbreitet sich die Nachricht über die sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer. Bei Google und Oype sammelt man Bewertungen, die wichtig für die Reputation des Unternehmens sind und bei Groupon verteilt man Gutscheine, mit denen Kunden angeregt werden, Produkte auszuprobieren.

Bewertungen – ein wichtiger Aspekt

Heutzutage bucht kaum ein Tourist mehr ein Hotel, ohne vorher die Bewertungen der führenden Hotelvergleichsseiten wie Holidaycheck oder Trustyou angeschaut zu haben. Niemand möchte schließlich die Katze im Sack kaufen. Genauso funktioniert es auch in den sozialen Netzwerken, die ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings geworden sind.

Für den Verbraucher sind sie eine wichtige Informationsquelle. Hier kann man von den Erfahrungen anderer Kunden profitieren. Wenn ein Werbeversprechen für die Produkte nicht eingehalten wurde oder die Kundenerwartungen nicht erfüllt, so spricht sich das genauso schnell herum, wie die Kundenzufriedenheit. Unternehmen sollten diese Bewertungen daher nicht unterschätzen.

Aussagekräftige Botschaften bringen den Erfolg

Es wird sicherlich niemanden interessieren, wenn ein Unternehmen jeden Tag ein “Guten Morgen” über den Äther von Twitter twittert. Auch Facebook-Seiten, die als billige Werbeschleuder genutzt werden, sind schnell enttarnt und verlieren innerhalb kürzester Zeit viele Fans. Was heute beim E-Mail-Marketing Standard ist, bewährt sich auch beim Social Media Marketing. Kunden sollten daher immer mit wichtigen Botschaften und Werbeaussagen, die ihnen einen Mehrwert bieten, versorgt werden. Blabla war gestern, gezielte Informationen sind die Zukunft.

Retargeting und Customer Journey – immer am Kunden bleiben

Unternehmen, die Online-Werbung buchen, schauen oft nur auf das Kaufergebnis. Es interessiert aber auch, was vor dem letzten Klick zum Kauf vorgeht. Daher entwickelte sich seit längerem ein Trend, den gesamten Entscheidungsprozess genauer zu verfolgen. Dabei werden alle Werbemittel berücksichtigt, die den Kunden vom ersten Besucherklick bis zur Kaufentscheidung begleiten. Denn jeder Besucher ist ein potentieller Kunde, der eigentlich nur noch zum Kauf “überredet” werden muss. Wer also im Online-Shop ein iPhone angeschaut hat, sollte am nächsten Tag mit einer E-Mail nachbearbeitet werden, die eine iPhone-Werbung enthält.

Realtime Bidding

Im Beginn wurden zunächst nur Textanzeigen versteigert, doch der schnelle Wandel im Online-Marketing führte dazu, dass auch Werbebanner-Versteigerungen nicht mehr lange auf sich warten liessen. Da nun aber nicht jede Werbung für alle Nutzer geeignet ist, vergleicht das System die Werbemittel innerhalb kürzester Zeit und bestimmt welcher Preis angemessen ist. Unternehmen profitieren so von guter Werbung für wenig Geld, während die Nutzer nur die Werbung eingeblendet bekommen, die auch für sie persönlich interessant ist.