Wie verbessere ich mein Ranking

Onlinemarketing

Was verbirgt sich hinter der Abkürzung KMU? Worauf muss heute jeder kleine und mittelständische Betrieb bei seinem Onlinemarketing achten? Tatsache ist, zwei von drei Suchanfragen werden online gestellt. Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, auf die Suchmaschinenoptimierung zu verzichten.

Was ist bedeutet KMU im Onlinemarketing?

KMU ist eine Abkürzung. Sie bedeutet: kleine und mittelständische Unternehmen. Genutzt wird der Begriff u.a. für ein Onlinemarketing, das speziell auf die Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Unternehmen abgestimmt ist. Der wichtigste Bestandteil ist dabei die Suchmaschinenoptimierung für die Regionalsuche. Der Computer mit Internetzugang, das Smartphone und viele andere technische Möglichkeiten haben in den deutschen Haushalten längst Einzug gehalten.

Heute bemüht nur noch etwa ein Drittel aller Bürger die Branchenbücher oder andere Druckmedien bei der Wahl ihres Dienstleisters. Die überwiegende Mehrheit von etwa zwei Dritteln aller Suchanfragen wird über das Internet gestellt. Die Suchmaschinenoptimierung als Pfeiler im Onlinemarketing ist daher heute so wichtig, wie früher die regionale Zeitungswerbung.

Die Suchmaschinenoptimierung für Regionalbereiche

So gewinnt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht nur für “die Global Player” zunehmend an Bedeutung. Rasend zunehmend sind die Suchanfragen für lokale Dienstleistungen. Jemand, der in Hamburg einen Wasserrohrbruch hat, der möchte natürlich nicht auf die Seite eines Unternehmens in Nürnberg geleitet werden. Genau hier setzt das Onlinemarketing für KMU an. Anders als noch von wenigen Jahren hat sich ein echter Regionalmarkt im Internet gebildet.

In Deutschland lassen sich über 42 Millionen Bundesbürger durch die Regionalwerbung im Internet ansprechen. Der Zeitaufwand, der dafür im Unternehmen betrieben werden muss, der ist groß. Für kleinere Unternehmer zu groß, um es in Eigenregie umzusetzen. Sinnvoller ist es, sich damit einem Spezialisten anzuvertrauen und die eigene Zeit im Kerngeschäft zu nutzen.

Wie funktioniert das Regionalmarketing im Internet?

Grundsätzlich ist das Onlinemarketing für den Regionalbereich sehr ähnlich zu dem der nationalen und internationalen Anbieter. Die Basis wird durch eine SEO – freundliche Homepage des Betriebes gelegt. Diese wird mit einzigartigem Content gefüllt. Gute Backlinks, beispielsweise von Branchenportalen, aber auch geschickte Ankertexte verbessern das Ranking im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung. Eine Seite wirklich SEO – freundlich zu gestalten, erfordert viel Erfahrung im Umgang mit den Stellschrauben. Das moderne SEO – gestützte – Onlinemarketing bietet viele unterschiedliche Stellschrauben.

Ein wichtiger Teil, neben der Suchmaschinenoptimierung, ist das SEM (Search Engine Marketing). Keine noch so gute Seite kann bei allen relevanten Suchbegriffen immer auf Platz eins der Google – Suche auftauchen. Die bezahlte Werbung durch SEM – Maßnahmen schließt diese Lücke. Was sich für den Laien kompliziert anhört, ist für die Profis der tägliche Broterwerb. Sie besitzen viele Spezialkenntnisse und auch teure Hilfssoftware zu deren Umsetzung. Das Onlinemarketing auch für kleinere und mittlere Betriebe sollte daher an Profis vergeben werden.

Die Google Platzierung sorgt für Umsatz

Den höchsten Stellenwert im Onlinemarketing hat das Suchmaschinen-Marketing. Google ist dabei der Meilenstein, an dem die Messlatte anliegt. Etwa 80 Prozent aller Suchanfragen werden von Google beantwortet. Nur, wer auf Google gefunden und angeklickt wird, der hat eine gute Chance den Auftrag zu bekommen. Webdesigner und SEO – Agenturen können an etwa 200 verschiedenen Stellschrauben drehen, um das Suchergebnis zu verbessern. Der Algorithmus, nach dem Google bewertet, der unterliegt dabei dem ständigen Wandel.

Die Suchmaschinenoptimierung muss sich daher ständig den ändernden Bedingungen anpassen. Dazu dienen unter anderem Bilder, Onlinevideos auf Youtube (gehört auch zu Google) und die Anbindung zu den Sozialmedias.

Die größten Anbieter hier sind Google+, Facebook und Twitter. Weitere Elemente, die im Onlinemarketing Verwendung finden, sind die Banner-Werbung, das E-Mail-Marketing, das Affiliate-Marketing und zunehmend das mobile Marketing.

Das Wichtigste zum Onlinemarketing bzw. der Suchmaschinenoptimierung in Stichworten:

  • Der Begriff KMU ist die Abkürzung für kleine und mittlere Unternehmen.
  • Genutzt wird diese Abkürzung im Bezug auf das Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung.
  • Die lokale Internet-Werbung hat für kleine und mittlere Betriebe längst alle Druckmedien überflügelt.
  • Etwa zwei Drittel aller Suchanfragen für lokale Dienstleistungen beantwortet das Internet.
  • Ohne das Internet zu berücksichtigen, lässt sich nur noch etwa ein Drittel aller Haushalte erreichen.
  • Geschicktes Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung sind daher von existenzieller Wichtigkeit.

Web 2.0 macht für Unternehmen das Online-Marketing immer interessanter und vor allem immer wichtiger um im Wettbewerb bestehen zu können. Doch eine Facebook-Fanpage zu erstellen oder einen Twitter-Account, wo man einmal wöchentlich einen Tweet veröffentlicht, reicht noch lange nicht aus, um das Online-Marketing voran zu treiben. Es zeichnen sich klare Marketingtrends wie das Retargeting, Realtime Bidding oder Customer Journey für das Onlinemarketing ab. Doch was versteht man darunter?

Soziale Netzwerke und Suchmaschinen – auf die Optimierung kommt es an

Suchmaschinen werden für das Online-Marketing immer wichtiger. Schließlich sind sie die wichtigsten Neukunden-Lieferanten der Unternehmen. Allerdings entscheidet schon lange nicht mehr der gute Name der eigenen Webseite darüber, ob man bei den Suchergebnissen ganz vorne zu finden ist. Zunehmend beziehen die Suchmaschinen mit ihren Algorithmen auch wichtige Seiten von sozialen Netzwerken in die Beurteilung der Suchergebnisse mit ein. Deshalb muss die eigene Webseite so gut gestaltet werden, dass sie auf Facebook, Twitter, Google+ und Co. weiterempfohlen wird.

Immer mehr und neue Kommunikationskanäle entstehen

Das Marketingmanagement wird durch die immer neuen Kommunikationskanäle, die mit dem Web 2.0 entstehen, nicht einfacher. Hatte man früher gerade mal eine Homepage und informierte den Kunden mit einem Newsletter oder diskutierte über einen Blog die Produktneuheiten, so kommen heute immer neue Kanäle hinzu. Meistens führt heute kein Weg mehr an Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, Youtube und Google+ vorbei.

Social Media – ein wichtiger Schritt zum Erfolg

Social Media bringt das Online-Marketing auf jeden Fall nach vorn. Doch reicht es nicht, diese Kanäle einfach nur zu bedienen, sie wollen gepflegt werden. Dazu benötigt man auch die Zeit, in einen Dialog mit den Fans und Followern zu treten. Wenn jemand anruft, geht man ja schließlich auch ans Telefon und dass ist hier halt der Chat. Kunden liefern über die sozialen Netzwerke häufig ein Feedback über die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens ab. Doch sie erwarten auch eine Reaktion und eine Antwort. Daher zeigt sich das Social Media als wichtiges, aber zeitintensives Instrument.

Unterstützung fürs Online-Marketing – Gezielte Werbung übers Handy

Heute besitzt fast jeder ein Handy, jeder zweite sogar ein High-End-Gerät. Diese Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen sollten diese Gelegenheit, um direkt mit potentiellen Kunden in Kontakt zu treten, nicht ausser Acht lassen. Eine ortsbezogene Handywerbung gehört daher genauso zum modernen Online-Marketing, wie die althergebrachte Werbung. Facebook und Foursquare verraten, wo die “Freunde” sitzen, unter denen auch die Unternehmen gelistet sind. Dort eingetragen, verbreitet sich die Nachricht über die sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer. Bei Google und Oype sammelt man Bewertungen, die wichtig für die Reputation des Unternehmens sind und bei Groupon verteilt man Gutscheine, mit denen Kunden angeregt werden, Produkte auszuprobieren.

Bewertungen – ein wichtiger Aspekt

Heutzutage bucht kaum ein Tourist mehr ein Hotel, ohne vorher die Bewertungen der führenden Hotelvergleichsseiten wie Holidaycheck oder Trustyou angeschaut zu haben. Niemand möchte schließlich die Katze im Sack kaufen. Genauso funktioniert es auch in den sozialen Netzwerken, die ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings geworden sind.

Für den Verbraucher sind sie eine wichtige Informationsquelle. Hier kann man von den Erfahrungen anderer Kunden profitieren. Wenn ein Werbeversprechen für die Produkte nicht eingehalten wurde oder die Kundenerwartungen nicht erfüllt, so spricht sich das genauso schnell herum, wie die Kundenzufriedenheit. Unternehmen sollten diese Bewertungen daher nicht unterschätzen.

Aussagekräftige Botschaften bringen den Erfolg

Es wird sicherlich niemanden interessieren, wenn ein Unternehmen jeden Tag ein “Guten Morgen” über den Äther von Twitter twittert. Auch Facebook-Seiten, die als billige Werbeschleuder genutzt werden, sind schnell enttarnt und verlieren innerhalb kürzester Zeit viele Fans. Was heute beim E-Mail-Marketing Standard ist, bewährt sich auch beim Social Media Marketing. Kunden sollten daher immer mit wichtigen Botschaften und Werbeaussagen, die ihnen einen Mehrwert bieten, versorgt werden. Blabla war gestern, gezielte Informationen sind die Zukunft.

Retargeting und Customer Journey – immer am Kunden bleiben

Unternehmen, die Online-Werbung buchen, schauen oft nur auf das Kaufergebnis. Es interessiert aber auch, was vor dem letzten Klick zum Kauf vorgeht. Daher entwickelte sich seit längerem ein Trend, den gesamten Entscheidungsprozess genauer zu verfolgen. Dabei werden alle Werbemittel berücksichtigt, die den Kunden vom ersten Besucherklick bis zur Kaufentscheidung begleiten. Denn jeder Besucher ist ein potentieller Kunde, der eigentlich nur noch zum Kauf “überredet” werden muss. Wer also im Online-Shop ein iPhone angeschaut hat, sollte am nächsten Tag mit einer E-Mail nachbearbeitet werden, die eine iPhone-Werbung enthält.

Realtime Bidding

Im Beginn wurden zunächst nur Textanzeigen versteigert, doch der schnelle Wandel im Online-Marketing führte dazu, dass auch Werbebanner-Versteigerungen nicht mehr lange auf sich warten liessen. Da nun aber nicht jede Werbung für alle Nutzer geeignet ist, vergleicht das System die Werbemittel innerhalb kürzester Zeit und bestimmt welcher Preis angemessen ist. Unternehmen profitieren so von guter Werbung für wenig Geld, während die Nutzer nur die Werbung eingeblendet bekommen, die auch für sie persönlich interessant ist.