Suchmaschinenoptimierung

Wie verbessere ich mein Ranking

PC, Tablet, Smartphone, Monitor, Laptop oder IPhone – noch nie gab es so viele mobile Endgeräte wie in der heutigen Zeit. Und es werden zukünftig sicher nicht weniger werden, ganz im Gegenteil. Die Faszination der Hightechgeräte, die fast in jede Handtasche passen, liegt in den Funktionen. Unterwegs im Internet zu surfen gehört heutzutage schon zum guten Stil. Wer das nicht kann oder macht, ist völlig out. Überall, wo man hinsieht, stecken die Menschen tief über den Handys oder Tablets und reisen quer durch die unendlichen Weiten des Webs.

Die Grafik dieser Geräte zeichnet sich durch eine optimale Darstellung auf den Monitoren aus und entwickelt sich in Meilenschritten weiter. Experten feilen an immer besseren Darstellungsgrafiken herum und sind bestrebt, das „Nonplusultra“ zu erschaffen und zu verwirklichen. Neben aktuellen Smartphones und anderen „Alleskönnern“ hat fast jeder eine eigene Website. Jedes Unternehmen, auch Kleinunternehmen, sowieso, aber auch Privatpersonen stehen dem in nichts nach. Für Unternehmen ist es besonders wichtig und maßgeblich für das Ranking und für die Besucherzahlen, dass die Website auf allen mobilen Endgeräten und deren Displays optimal und übersichtlich dargestellt wird. Es ist wichtig, dass die Websites entsprechend angepasst werden. Mit einem Responsive Design ist man als Unternehmer angepasst, wie noch nie!

Auf welchem Gerät wird eine Website besser dargestellt?

Eine optimale Darstellung von Websites auf allen mobilen Endgeräten entscheidet über die Aufmerksamkeitsspanne eines Besuchers. Berichten zufolge bleibt ein Besucher im Schnitt nur 8 Sekunden auf einer Website, maximal 15 Sekunden. Woran liegt das? Die Antwort liegt auf der Hand: Das liegt eindeutig an der Darstellung. Als Unternehmen sollte man unbedingt bedenken, dass der Kunde sich nicht darüber Gedanken machen möchte, welches mobile Gerät die bessere Darstellung bietet, sondern wahlweise und nach eigenem Ermessen ein Gerät wählen möchte.

Der Vorteil von einem Responsive Design liegt vor allem darin, dass die Darstellung der Website sich zusätzlich dem jeweiligen Gerät anpasst. Das bedeutet, dass unterschiedliche Buttons entsprechend des Gerätes angeboten werden und automatisch dargestellt werden. Weiterhin werden die funktionalen Ressourcen berücksichtigt.

Responsive Design – SEO-optimiert oder nicht?

Aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt der Vorteil darin, dass mehr Besucher die Website anklicken und vor allem auch dort verweilen. Eine optimierte Darstellung ermöglicht dem User eine problemlose Navigation durch die Website und lädt ein zum längeren Bleiben und Nutzen. Die Absprungrate der mobilen Nutzer wird deutlich minimiert und steigert somit logischerweise das Ranking. Unter SEO Experten betont man ebenfalls, dass die Trennung von CSS und HTML Code im Responsive Design sich äußerst positiv auswirkt, sogar Google, der Gigant der Suchmaschinen, hat sich bereits für das Responsive Design ausgesprochen.

Fazit

Eines ist doch klar: Der Kunde soll doch Spaß und Freude am Nutzen und Besuchen der Website haben und sich nicht über technische Barrieren ärgern. Aus SEO-Sicht ein ganz klares „Ja“ für ein Responsive Design. Ein Unternehmen sollte mit einer Internetpräsenz, die auf allen Geräten optimal und „userfreundlich“ dargestellt ist, den Kunden überzeugen. Ganz gleich, wo der Kunde sich gerade befindet oder welches Gerät er nutzt. Nicht das Gerät sollte entscheiden, sondern das Design einer Website!

Die Ladezeit einer Internetseite fließt in die Bewertung einer Webseite durch Google mit ein und stellt einen Rankingfaktor dar. Google stellt ein kostenloses Tool zur Messung der Ladezeit zur Verfügung. Unter https://developers.google.com/pagespeed/ können Sie die Ladegeschwindigkeit messen.

Die Startseite von Google verfügt über eine Ladezeit von 99. Die volle Punktzahl liegt bei 100. Google zeigt über das Tool bis ins kleinste Detail, welche Dinge an der Webseite verbessert werden können, um eine bessere Ladezeit zu erreichen.

Die Seite Amazon.de hat eine Pagespeed von über 90 – ein hervorragendes Ergebnis mit einem solch großen Content. Auch wenn die Ladezeit nur einen geringen Teil im Gesamtranking bei Google ausmacht, sollte man alle Register ziehen und die Ladezeit verbessern. Der Leser freut sich auch, wenn die Startseite schnell aufgebaut wird. Bei langen Ladezeiten verlässt er die Seite vielleicht wieder sofort.

Zum Erreichen einer besseren Pagespeed bieten sich folgende Techniken an:

  • JavaScripts komprimieren
  • Bilder komprimieren
  • CSS minimieren
  • HTML-Code sowie externe Codedateien reduzieren
  • Apache-Modul auf dem Server richtig einstellen
  • KeepAlive aktivieren

Dazu braucht man einen Techniker bzw. Informatiker und einen guten Hosting-Service. Manche Webhosting-Services bieten z.B. keine KeepAlive-Aktivierung an. Vor der Auswahl eines Hosting-Pakets ist es ratsam, einen Techniker zu konsultieren.

Die Seitenladzeit ist mittlerweile ein Rankingfaktor und sollte in jedem Fall berücksichtigt werden. Auch das Hosting spielt dabei eine wichtige Rolle. Hinsichtlich SEO ist es sinnvoll über einen eigenen Server zu verfügen, womit in der Regel eine höhere Pagespeed erreicht werden kann, als bei Hosting Pakten.

Mehr Infos unter http://www.dirkschiff.de/seo-beratung.

Wie die Investition des Andy Bechtolsheim die Google-Gründer adelte

Ob Google, Apple oder Microsoft: Mit der Entwicklung der Computer sind viele Erfolgsgeschichten verbunden. Viele haben ihren Anfang in zu Büros umfunktionierten Garagen mit einem Gründungsetat in Taschengeldhöhe und drittklassigem technischen Equipment genommen. Und alle diese Geschichten beginnen mit Newcomern, die mehr Talent als Erfahrung haben und für die das anbrechende Computerzeitalter der Sprung in ungeahnte Höhen bedeuten sollte.

So begann zum Beispiel die Geschichte von Microsoft in einer solchen Garage, von der aus sich ein Team, unter ihnen ein talentierter Student namens Bill Gates, dazu anschickte, mit einer grafischen Benutzeroberfläche, die später als Betriebssystem „Microsoft Windows“ bekannt werden würde, mithilfe geschickter Unternehmenspolitik und der daraus resultierenden Etablierung eines Standards im wilden Dickicht der PC-Systeme, einmal seinen Namen schon zu Lebzeiten in die Annalen der IT-Geschichte meißeln und sich auf der Liste der reichsten Männer der Welt wiederfinden würde.

Eine dieser märchenhaft anmutenden Storys ist das Investment eines Mitbegründers der Sun Microsystems aus seinem Privatvermögen in eine Firma, die zu dem Zeitpunkt, an dem er den Scheck unterschrieb, noch gar nicht gab. Die Rede ist von Andy Bechtholsheim und dem Scheck über 200.000 US-Dollar, den der Unternehmer den beiden Gründern der Google Suchmaschine, Larry Page und Sergei Brin, am sinnbildlichen Vorabend des Beginns der Unternehmensgeschichte der Google Incorporated im Jahr 1998 ausstellte. Kaum ein anderes Ereignis hatte im Vorfeld eine so massive Auswirkung auf den Erfolg des Start-Ups wie dieser Ritterschlag von der Hand eines solchen, dem man ein gutes Händchen bei Investitionen und Unternehmungen nachsagte.

Denn Bechtholsheim selbst war einer der erfolgreichsten Pioniere seiner Zeit und hatte die Erfolgsleiter von unten an erklommen. Er gehörte zu den Mitbegründer von Sun und sah sich nach der Etablierung des Unternehmens schon bald nach neuen Herausforderungen um. Und es erschien den Außenstehenden, als wenn alles, was dieser Mann anfasste plötzlich zu Gold würde. Und genau diesen Eindruck mussten die Zeitgenossen gewinnen, als bekannt wurde, das Bechtholsheim ein Privates Investment in sechsstelliger Höhe in ein Start-Up namens Google getätigt hatte.

Einem wie Bechtolsheim, der gerade erst sein eigenes Start-Up “Granite Systems“ für 220 Millionen US-Dollar an CISCO veräußert hatte und mit 65% der Firmenanteil nach nur einem Jahr seit der Gründung des Unternehmens einen beträchtlichen Anteil der Kaufsumme in sein persönliches Vermögen übertragen konnte, einem Teufelskerl, der mit dem Verkauf seines Unternehmens quasi „En Passant“ den leitenden Posten des „Vice President of Engineering“ in der CISCO Systems als Bon-Bon zu seinem erfolgreichen Geschäft mitgenommen hatte, dem hörte man zu wenn er sprach. Und die Entscheidung zugunsten Googles sprach eine deutliche Sprache.

Diese Entscheidung machte Google über Nacht in der, nach Innovationen lechzenden, Branche bekannt wie ein bunter Hund und bezeichnet einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Suchmaschine.Es musste etwas dran sein, wenn Andy Bechtholsheim sich dafür interessierte. Gerade schon deshalb, weil das Unternehmen in einen Markt stieß, das spätestens mit dem aufkommen der zweiten Generation Suchmaschinen eigentlich als aufgeteilt galt. Am Markt hatten sich längst namhafte Marken ihrer Zeit etabliert. Die aufgeregte Unruhe unter den Investoren ebenso wie unter der Konkurrenz dürfte nicht gering ausgefallen sein, denn was hier den Segen eines der Gottväter des Computer Engineering hatte war auf den ersten Blick doch zum Scheitern verurteilt, hätte man das Unterfangen einer Marktanalyse mit Erfolgsprognose unterzogen.

Ob Bechtholsheim damals wusste, wie sehr Google mit seinem fortschrittlichen Suchalgorithmus der Konkurrenz voraus war, ist leider unbekannt. Er muss es zumindest geahnt haben, welches Potential in dem Konzept der Suchmaschine steckte. Fakt ist jedoch, das die Google Inc. nach diesem symbolträchtigen Akt Bechtholsheim keinerlei Schwierigkeiten haben würde, Investoren für die Finanzierung ihres ehrgeizigen Ziels, den Markt für Suchmaschinen zu erobern und das gesamte Internet in einem einzigen Suchindex zu erfassen, zu finden. Investoren, die so sehr vom Konzept der beiden Doktoranden aus Stanford waren, das sie selbst durch den Zusammenbruch der New Economy hindurch, einer Spekulationsblase Namens „DotCom“ und ihrem Platzen hinaus dem Geschäftsmodell „Google“ die treue hielten, statt wie seinerzeit üblich, ihre Gelder aus dem Markt zu ziehen.

Das Investment des Unternehmers in die beiden Visionäre Larry Page und Sergei Brin sollte Bechtolsheim im übrigen nie bereuen, denn wieder einmal zeigte sich sein untrüglicher Sinn für erfolgversprechende Unternehmungen als goldrichtig: Im Rahmen des Börsengangs der Google Inc. im Jahr 2005 wurden die Anteile von Bechtholsheim am mittlerweile marktführenden Anbieter für Suchmaschinendienstleistungen auf 500 Millionen Dollar geschätzt, dem 250-fachen seines ursprünglichen Investments in ein namenloses Unternehmen in gerade einmal 7 Jahren seit Firmengründung.

Und eben diese Summe dürfte sich nun, weitere 7 Jahre nach dem Börsengang der Google Inc., die sich, gleich nach der Apple Inc. auf Platz 2 der wertvollsten Marken der Welt platziert hat, wohl kaum verringert haben, folgte doch auf den Erfolg im Internet schon bald der abermals beispiellose Siegeszug mit der Einführung des ersten Google-Smartphones und dem Betriebssystem für Mobilgeräte, Google Android, welches heute die am meisten verbreitete Plattform für Mobilfunkgeräte darstellt.

Eine Geschichte, also, von der man sagen will: „Alle sagten: Das geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste, und es einfach gemacht hat.“

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Hier der vierte und letzte Teil als Fortführung unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Das klassische Suchmaschinenmarketing begann in der Umstrukturierung durch den Wechsel der Parameter langsam auszusterben und einer neuen Form des Public Relation Managements zu wandeln – Crowd Control würde ein großer Begriff dieser Epoche des Übergangs in eine mögliche Zukunft als „closed network“ für die vom Existenzverlust bedrohten SEM-Agenturen durch den Wegfall der technischen Notwendigkeit klassischer Suchmaschinenoptimierung als neues Tätigkeitsfeld entdecken werden müssten, wollten sie im Strudel der Abschottung der Plattform Google gegenüber ihrer Konkurrenz nicht untergehen.

Für die zukünftige Steuerung von Besucherströmen und entsprechender Einbindung des Konsums von Content in die Bewertungsfunktionen der sozialen Elemente – in seiner ersten Form sei nur der +1-Button genannt, der mit dem Launch von Google+ eingeführt wurde und einen direkten Angriff auf den „Like“ von Facebook darstellte, würde es von Nöten sein, einen konkreten Aufbau von Nutzerfundamenten aufzubauen und mit Hilfe veraltet geglaubter direktem Business-to-Client (B2C) bezogenen Public Relations Management (PRM), also einen Schritt von der Optimierung von technischen Parametern hin zu einer Optimierung der Inhalte auf maximale Kundengewinnung und Markenbindung, entsprechend positive Resultate für die Vertragspartner zu erzielen, denn im Google der möglichen Zukunft – oder dem was darüber hinaus liegt, entscheidet der Nutzer über den Wert des Content und nur noch zu einem geringeren Teil die Suchalgorithmen und Bewertungen der definiert agierenden Crawler.

– Der langsame Wandel der Suchmaschinenoptimierung, in neuen Kleidern, doch mit bewährten PR-Mitteln auf die Plattform der neuen Medien umgesetzt als Reaktion auf den Ausschluss von den angestammten Märkten Public Relations, mit Schwerpunkt auf Crowd Controlling sollte das neue Tätigkeitsfeld der Online-Marketer werden –

Der User stellt sich nun also in diesem Netzwerk, sich dieses Umstandes sicher unbewusst, als entscheidende Variable dar, die über die Platzierung von Onlineangeboten in der Suchmaschine Google und die Einbindung in die nativ implementierte Social Functionality, wie etwa der personalisierten Prädiktion von Interessen durch „mutual Interests“, also gleichartige Interessen des eigenen Umfelds der digital-sozialen Umgebung, entscheidet. Das sich daraus ergebende kommende neuen Tätigkeitsfelder der Unternehmen aus dem Bereich Suchmaschinenmarketing (Besser wohl Google-Marketing) wird die Umstellung auf diese neuen Faktoren und dem Verlust der technisch-direkten Möglichkeit der Einflussnahme auf die Pageranks und das Erscheinen auf den SERPs der Zielgruppe sein und vermehrt der Aufbau und die Bereitstellung von Kapazitäten um auch gegen die populären, sich im Selbstlauf verbreitenden Angebote der „Big-Player“ im jeweiligen Wirkungsbereich des Kunden nicht die Segel streichen muss, aus Mangel einer Verfügungsmasse von in den sozialen Netzwerken aktiven Kunden, die eine notwendige Markenbindung bedürfen um als Aggregator für die Webpräsenz zu operieren.

Ob jedoch Google in letzter Konsequenz mit diesem geradezu, vom Schwarm gesteuerten Bewertungssystem in definiertem Rahmen aus vorgegebenen Parametern den Erfolg findet, der sich hier gegen die Konkurrenz aus anderen geschlossenen Netzwerken versprochen wird, bleibt fraglich, hatte die Suchmaschine doch genau mit diesem Bruch, dem Sprengen der von ebenso isolierten Netzwerken und Onlineangeboten für den Nutzer seinen großen Durchbruch erzielt. Die Wahrscheinlichkeit dürfte also hoch sein, das auf ein neues findige Studenten und andere Aufstrebende mit einem neuen „Google“ auf dem Markt erscheinen werden, der den Bereich der Suchmaschinen und ihrer Optimierung wieder in die Hand der Betreiber und dem von ihnen beauftragten SEO-Agenturen legt, als das die Suchergebnisse nicht nur lokal gefiltert werden, sondern durch die Dynamik der Masse, die Unweigerlich in einem derart konstruierten System entsteht, die einzige Konstante in der Generierung von Top-Platzierungen in den SERPs jene sein wird, das es keine Konstante gibt und keine steuerbaren Faktoren, die zum Erfolg oder Verderb einer Webseite beitragen können.

Hier endet unsere ausgedachte Veränderung der Welt, einmal aus dem kritischen Blickwinkel, bei der Frage: Was wäre, wenn Google morgen das Internet zu 98% dominieren würde? Wäre Google in einer Gruppendynamik vielleicht nun doch „evil“ geworden? Das bleibt bei diesem nur kurzen, wenig analytischen Blick in die Zukunft ungewiss, denn erst die Entwicklung hinsichtlich der Verwendung der umfänglich erfassten Daten dürfte Aufschluss auf die moralische Neuausrichtung unseres fiktiven Google-Megakonzern zulassen.

Oder wie würde ein Zeitgenosse der Menschen aus dieser fiktiv angenommenen Welt vielleicht mit einem süffisanten Schmunzeln erwidern: „Das ist mir nicht bekannt, zumindest konnten bei der Recherche auf Google-Net keine überaus kritischen Stimmen zur Gesamtheit der Konzernwandlung der einstigen Suchmaschine zum dominierenden Onlineportal gefunden werden, also ist wohl alles in Ordnung, oder? Google es doch!“

….. Ende

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Hier der dritte Teil unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Im den folgenden Zügen des Unternehmens wurde nun nicht mehr nur das Nutzerverhalten an zumeist statischen und durch Mehrfachnutzungen unsicheren Erfassung von Partikularinteressen bestimmter Nutzer der Arbeitsplatz- und privaten Desktop-Rechnern durch das schlichte browsen im Angebot des Konzerns erfasst, sondern ebenfalls die Auswertungen der in den bordeigenen Funktionalitäten und Sensorik der zumeist Individuell, von nur einem Customer genutzten Mobilfunkgeräten, wodurch die durch die o.g. Faktoren bestimmte Informationslücke behoben und das Customer Profiling näherte sich der technischen Vollendung. Der begriff des „gläsernen Kunden“ tritt in diesem Zusammenhang beinahe als Euphemismus, zumindest von Datenschutzrechtlicher Seite betrachtet.

– Der Gläserne Bürger würde durch die Zusammenfassung aller gesammelten Profildaten zur möglicherweise unangenehmen Realität des neuen Jahrzehnts werden. Die –

Die umfassende Protokollierung der Android-Systeme erlaubte von Beginn an nicht nur theoretisch die Erstellung detaillierter Bewegungsprofile, genutzten WLANs zur Erfassung sozialer Umgebungen und vieler weiter Möglichkeiten wurde nun, rechtlich durch die Google EULA und die Unternehmens-AGB abgesichert, erfasst und nach üblichen Verfahren von Google zur weiteren Verwendung verwertet, um vermeintlich präzisere und persönlichere Erfahrung im Umgang mit der, längst über die einfache Suchmaschine hinaus gewachsenen, Plattform zu ermöglichen. Undenkbar in diesem Falle wäre schon der Verlust von Daten aufgrund von wirtschaftlich Motivierten Hacktivisten, mahnten bereits Früh bedeutende Mitglieder der europäischen Wirtschaft.

Selbst die europäischen Think-Tanks, die traditionell eine Politik des EU-zentrierten Neoliberalismus vertraten sprachen offen von Szenarien, gegen die der populäre Hackerangriff auf das Sony Networks in 2011, einem der Lehrbuch-tauglichen Beispiele für das Versagen zentralisierter Datenspeicherung, geradezu als lapidarer Ausrutscher abgetan werden dürfte, vor allem hinsichtlich des Zugriffes auf sensible persönliche Daten durch sogenannte Black-Hat-SEOs, bei denen die Grenze zwischen Betrüger und Hackendem Datendieb längst verschwunden war, so klagten die Mahner an, deren Kampagnen und Aktionen im Regelfall nicht nur die EULA der Suchmaschine verletzen, sondern nicht zu selten gleich auch noch strafrechtliche Relevanz aufweisen und durch die asiatischen Rückzugsräume wie der Volksrepublik China sich quasi außerhalb jeder rechtsstaatlicher Jurisdiktion befanden.

Alleine diese stellten eine bedeutende Bedrohung für die informationelle Selbstbestimmung der Bürger dar, geschweige den für die Wahrung von Industriegeheimnissen, das in den Händen von Datenhehler in der vollends globalisierten Welt mit einem Knopfdruck ganze Wirtschaften bedrohe. Doch die Mahnenden rufe verhallten unter dem Klang der beschwichtigenden Worte der Konzernsprecher, ungehört, weder die Kartellämter noch Datenschützer des EU-Parlamentes noch USA sahen einen Grund, das Handeln des schwergewichtigen Konzernriesen einzuschränken.

Die Anzeichen dafür waren jedoch schon 10 Jahre im voraus von Fachleuten erkannt worden: Es war nur einer von vielen kleinen, unmerklichen Schritten in die Sandbox, die Google im Kampf um die Bindung von Nutzern an seine Plattform aufbaute, war die Einführung des sogenannten „Google Author Pageranks“ in 2012, einer für die Einstufung von relevantem und als interessant bewerteten Web-Content eine für die Bewertung und daher auch für das allgemeine Google Ranking immens wichtige Variable eines an ein Google Plus-Konto, also einer zumeist natürlichen Person, gekoppelten Autorenvermerkes, den man nun in den Content einpflegte, zumeist mehr oder minder gezwungen, um den Anschluss im sich im Google-Universum „Google-Net“ abspielenden SMM/SEM-Wettbewerb um die Top-Rankings auf den Google SERPs nicht zu verlieren und damit in die kommerzielle Bedeutungslosigkeit abzurutschen, die nun akut für die

Offiziell lief dieses Update im Jahr 2012 darauf hinaus, die Erstklickraten (Click-Through-Rate, CTR) der Seitenbesucher durch die unterbewusst positiv Bewertete Reaktion auf vermeintlich persönlichen Content durch den neuen Autorentag zu erhöhen, doch im Endeffekt wurde hier nur ein weiterer Zaun durch den virtuellen Vorgarten von Google gezogen um seine Kontrolle bis in das semi- bis professionelle Content-Contributor-Umfeld zu erweitern: Autoren waren nun angehalten, den erzeugten, qualitativ hochwertigeren Content direkt an ihre Schnittellen im Google-eigenen Social Network Google Plus zu verlinken, da ein großer Teil des Ranking-Prozesses nun an den Verknüpfungen innerhalb dieser sozialen Plattform stattfanden, quasi durch die Bewertung durch die User und nicht mehr allein durch technische Parameter, wie der Zugänglichkeit der Inhalte, ihrem durch Links und Backlinks generierten digitalen Nachbarschaft für die Google Crawler und ihre Spider. und intelligenten Aufbau von Medien als ganzes, sondern der natürlichen Person des Autors als solches, nicht mehr an bestehenden Medien und ihren Rankings gebunden und der die durch die Einbrüche bei einem Ausscheren aus dem „Konsens Google“, als primäre Vertriebsplattform mit strikter Abwertung des persönlichen Autorenrankings eine nunmehr unfreiwillige, auf lange Frist angelegte Bindung eingehen mussten um den an die eigene Person gekoppelten Popular-Relevanzwert, der sich aus einem komplexen Algorithmus aus Author Page Rank, Kundenbewertungen und von Google im Schatten belassenen Faktoren zusammensetzte, nicht zu verlieren und ihre Werke im wichtigsten Knotenpunkt des World Wide Web im Wahrnehmungsbereich der vom Mini-Marketing definierten Zielgruppe zu erhalten und weiter auszubauen. Die Einführung dieser obligatorischen, unausweichlichen Neuerung sollte besonders die kommerziellen Autoren treffen, deren Vertriebswege entweder schon früh über die Angebote des erweiterten Google Shopping abgewickelt wurden oder aber die sich ihre Unabhängigkeit von Google Inc. bewahrt hatten und nun gezwungen waren, ihre Vertriebskanäle auf Google Shopping umzustellen, um nicht entsprechende Umsatzeinbußen zu erleiden. Das Shopping-Portal von Google, dass sich in weniger als drei Jahren seit seiner Vorstellung daran machte, das ehemals Marktführende Onlineversandhaus Amazon.com aus dem mitteleuropäischen Raum zu verdrängen, seit das weltweit operierende Unternehmen sich nicht mehr zu weiteren Lizenzzahlungen für die Verwendung einer Google-Net-kompatiblen API in seinen Onlineangeboten zu verwenden, langsam, Penalty für Penalty aus den SERPs (Search Engine Result Pages) verschwand – und damit auch aus der Wahrnehmung der Kundschaft.

….. Fortsetzung folgt

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Hier der zweite Teil als Fortführung unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Mit der Umwälzung, der sich manifestierenden Monopolstellung der Google Inc. als unangefochtenem Marktführer für die Aufbereitung von im Google-Net publizierten Informationen in einer lückenlosen Palette an Produkten, wie dem Mailservice Google Mail, Maps, Business, Google Calendar und einer weiteren Zahl auf den ersten Blick für den Nutzer sinnvollen Tools zur Organisation des digitalen Alltages. Ganze Büros schwenkten seinerzeit auf die Plattform Google um, die mit ihren Sicherheitsversprechen und den dargelegten Einsparung durch zentralisierte Speicherung auf den Google-Servern immense Kosteneinsparungen verzeichnen könnten, durch die plattformübergreifende Verzahnung dieser Tools und der permanenten Verfügbarkeit aller Tools, vom Desktop, auf den Laptop bis auf die ultramobilen Tablets und Smartphones schienen die Vorteile gegenüber der bewusst in Kauf genommenen Verwertung des eigenen Nutzerverhaltens und des hinterlegten Content und der Informationen aus Mails und Dokumenten aufzuwiegen, zumindest auf den ersten Blick. Die brandgefährliche Entwicklung für die an der Gestaltung des weltweiten Datennetzes beteiligten Unternehmen sollte sich rasch zu erkennen geben.

Die Pleitewelle der Softwareunternehmen, die im Bereich der Web-Applikationen wirtschafteten begann jedoch schon viel früher. Das 90% der Internetuser Google-Nutzer waren stand schon in den 2010ern fest, und an diesem Umstand änderte sich herzlich wenig, denn durch die attraktiv vermarkteten, ohne Zusatzkosten angebotenen Dienstleistungen des Konzerns war ein Wechsel ohne nennenswerte Konkurrenz in Aussicht schon alleine aus einem Mangel an Unzufriedenheit unwahrscheinlich und blieb letzten Endes auch aus. Die Versiegelung des Google-Netzwerkes fand so schleichend statt, das niemand außer den Unternehmen aus dem Bereich des Suchmaschinenmarketings es Anhand ihrer eigenen Zahlen nicht nur feststellen, sondern auch beweisen konnten. Die Einführung eines „External Hosting Penalty“, einer Abwertung für extern gehostete Inhalte, die sich nicht auf den Servern des Google-Konzerns befanden wurden „per se“ als Sicherheitsgefahr ausgeschrieben und sind dadurch ohne eigene Kenntnis nicht mehr über den Mikrokosmos des „Google-Net“ zu finden und verlieren im gleichen Zug ihre Berechtigung, die Dienstleistungen der Google Inc., wie etwa des digitalen Marktplatzes „gBay“, der für viele kleinere Händler das aus bedeuten würde, da sie auf die Einnahmen das Internet-Versandgeschäft und ihre Auffindbarkeit in den Suchregistern der Suchfunktion von Google-Net angewiesen sind.

Weiterhin wurde der Konsumentenbereich der Suchmaschine, die einst nicht mehr als eine Suchmaschine, Nein, die beste Suchmaschine im Internet sein wollte, durch den Aufkauf von einer hohen Zahl von Dienstleistern der digitalen Medienwelt, wie etwa der Bildverwaltungssoftware Picasa, die ihren Nutzern ermöglichte, ihre Bilder online zu verwalten – nun nur eben eng integriert in das Produktportfolio der Google Inc., ebenso wie dem populären Video-Portal „Youtube“, das mit der zwingenden Bindung zur personalisierten Nutzung an den globalen Google-Account gebunden wurde und so mit einem Schlag eine sprudelnde Quelle von protokollierten Nutzerverhalten auftat, und ein Millionenschwer wiegendes Publikum, das seit Mitte der 2000er den komfortablen Service nutzte. Der Zukauf von Firmen wie Motorola sicherte ebenso die Zukunft des eigenen Smartphone-Betriebssystems Android in technischer Hinsicht, neben der Absicherung gegen die grassierenden Patentklagen der Konkurrenz im Bereich der Mobilfunktechnik.

– Firmenübernahmen stellen die strategische Absicherung Googles aus mittlere Frist im Dienstleistungssektor auch von kreativer Seite sicher, durch die Übernahme von Produktionskapazitäten werden künftig Marktanteile im mobilen Sektor gewonnen –

Um auf negative Veränderungen, speziell der Abwanderung von Nutzerströmen in geschlossene – für Google unzugängliche – Netzwerke, zu reagieren, veränderte Google in mehreren Updates seit 2009 konstant das Erscheinungsbild der Google-Oberfläche und der darunter unsichtbar werkelnden Algorithmen immer weiter: Auf den SERPs (Search Engine Result Pages) erschienen nun vermehrt Google-eigene Dienste, die zwischenzeitlich zu einem Gesamtdienst zusammengefasst wurden, wie etwa Google Shopping, eine Suchmaschinenform zum Preisvergleich durch den Nutzer oder etwa die auf die verwendeten Keywords Bezogenen Einblendungen aus der organischen Bildersuche oder eben kostenfreien Dienstleistungen wie dem Online-Karten- und Routenplaner Google Maps, der wiederum mit anderen Elementen, die 2011 unter eine Nutzungslizenz zusammengeführt wurden, wie etwa der Anzeige von eingetragenen Gewerbe und anderen POIs (Points of Interests). Das einzig verbleibende externe soziale Netzwerk, das bei der Einweihung der Marke „Google-Net“ noch im Suchindex zu finden ist, ist das für 6 Monate Karenzzeit auslaufende Facebook, das im Zuge der Fehlinvestition in die Apple Inc. den Übernahmebestrebungen der Google Inc. auf Druck der Aktionäre nachgeben musste.

Die Auswertungen aus den getrackten, kollektivierten und an zentraler Stelle zusammengeführten personenbezogenen Datensätzen aus den wurde der Arm des Google-Konzerns erheblich länger und bedeutend kräftiger. Alleine durch die massive Verbreitung von Google Android hatte nunmehr eine große Zahl an Kunden bereits ein mit einer Person verknüpftes Konto, dessen Registrierung erst die schrankenlose Nutzung durch den Casual User der mit dem Google-Betriebssystem versehenen Smartphones im vollen Umfang zwingend bedurfte und so die Fäden der vollumfänglichen Erfassung des „Individual Usage Behaviour“ um einen weiteren Grad in einen direkten, privaten Lebensbereich gespannt, der eine wortwörtliche Goldgrube im Sinne der gewonnenen, neuen Verknüpfungen und damit einhergehenden präziseren Einschätzung der Kundenbedürfnisse zur taktischen Platzierung von Angeboten und anderer Werbeflächen einen unverkennbarer Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen darstellen würde, der nach dem Fall von Facebook im Endeffekt daraus bestand den Abstand zu möglichen Konkurrenten zu vergrößern, wobei es sich durch die Übernahme des letzten konkurrierenden Social Networks nunmehr um eine 98%ige Marktdurchdringung im Consumer-Sektor durch das Google-Net handelte und daher als eher das eintreffen eines solchen Ereignisses als eher vernachlässigenswert unwahrscheinlich betrachtet wurde.

….. Fortsetzung folgt

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Die ist der erste Teil unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Ein Zeitsprung in das Jahr 2025: Die Rente ist für die meisten Kinder der ersten Generation „Digital Natives“ in greifbare Reichweite gerückt. Die Kids sind gerade aus der Grundschule entlassen und der Gebrauch von früher einmal als „neue Medien“ bezeichneten Geräten und Medien ist längst zu einer virtuellen Realität geworden, wenngleich nicht wie man es sich einmal vorgestellt hatte. Den ersten Schritt hatte der Axel-Springer-Verlag gemacht, als er 2018 bekannt gab, die Produktion und Vertrieb der eigenen Druckerzeugnisse einzustellen und vollkommen auf die digitale Darreichungsform umzustellen. Mit dem Einbinden des Springer-Contents in die Suchmaschine Google und ihrem Dienst Google News begann die einstig so sorgfältig gepflegte Feindschaft der Verlage gegenüber den Aggregatoren Googles zu bröckeln und es brachen binnen Jahresfrist die Dämme: Es folgten, wohl auch aus wirtschaftlichen Gründen, brach doch mit Springer der deutschlandweit größte Auftraggeber der Großdruckereien weg, die ihre höheren Stückkosten in absehbarer Weise auf die verbleibenden Teilnehmer am Markt umgelegt hätten, alle größeren, sprich überregional publizierende, Mediengruppen dem Vorbild des Axel-Springer Verlages und begeben sich in die Verhandlungen über den zukünftigen Vertrieb ihrer Printmedien durch Google Publications, der eigens für diesen Anlass eingerichteten Abteilung, die die Abwicklung der strategischen Produktplanung und der Kommunikation zwischen den Verlagen und der Vertriebsabteilung übernehmen soll. Das die Pläne für diese Abteilung längst bereitgelegt in der Schublade des europäischen Zentralmanagements des Internetkonzerns befunden hat, bezweifelt ob des Tempos der Umsetzung der Integration des neuen Produktarmes in das Unternehmens keiner. Google TV sei der nächste Streich, der folgen würde, alsbald die Abschlussverhandlungen mit der GEMA beendet seien.

– Mit dem Fall des Springerverlags setzt das Sterben der Printmedien ein beschlossen, Google übernimmt das Digital Publishing unter dem Namen „Google Publishing“ und den Sektor des Private Televison Broadcasting mit der Marke „Google TV“ nahezu aller privaten Medien –

Elektronische Medienerzeugnisse, selbst die längst von den nun kapitulierenden Mediengruppen aufgekauften privaten Fernsehsender und alle damit verbundene Sendungen, Zeitungen, Bücher und Broschüren werden nur noch in per Streaming ausgestrahlt, der europaweit flächendeckende Ausbau mit LTE2-Funkmasten macht den Konsum der Onlinemagazine technisch möglich und liefert genügend Reserven, um den mobilen Streamingbetrieb ohne negative Auswirkungen auf den übrigen Betrieb aufzunehmen. Mit dieser faktisch übernommenen Rolle als Hauptverleger für die bedeutendsten deutschsprachigen Medienerzeugnisse mit einer entsprechender Markenreichweite gesegnet, wuchs der Konzern Google Inc. weiter auf. Was als Google Search Engine im Jahr 1998 startete, wurde feierlich 2025 in „das weltweit verfügbare Datennetz“ mit dem Namen „Google-Net“ umgetauft, um dem Umstand der allumfassenden Dienstleistungen die von der Google Inc. zuvor noch als semi-autarke Dienstleistungen angeboten wurden, Rechnung zu tragen. „Ein Internet, das an jedem Ort der Welt die selbe Qualität in Darstellung und Leistung gewährleistet“. Mit diesem Akt hatte das Internet in seiner klassischen Form als dezentralisiertes Netzwerk mit geringst möglicher Zentralisierung aufgehört zu bestehen und mit diesem geschlossenen Netzwerk auch die letzten Möglichkeiten, dem System Google in technischer Hinsicht zu entrinnen.

– Mit dem strategischen Sieg über den Widerstand der Print-Verlagshäuser stärkte das Unternehmen seine Stellung als Iwegweisender Dienstleister im neuen Google-Net in einem defacto Monopol im Vertrieb für eine breite Palette an Medienproduktionen, die zuvor über andere Vertriebswege und Trägermedien verbracht wurden –

Selbst der Erzfeind des Konzernriesen Google, das einst marktführende social Network Facebook musste bereits 2022 nach dem unrentablen Kauf der Apple Inc. die Segel streichen und wurde für eine abstrakt hohe Milliardensumme – wie schon zu Zeiten der Vergabe von Smartphone-Patenten – mit dem Wert der Summe PI erworben und im folgenden zerschlagen, die Nutzerbasis schlichtweg in die bestehenden Systeme von Google+ übernommen, einem Akt, dem der Konsument sich mangels vorhandener Konkurrenz nicht einmal entziehen hätte können, wenn er es gewollt hätte. Die vermeintliche Unabhängigkeit, die sich als Isolationistische Strategie und Konservierung von bestehenden Strukturen des des Plattformbetreibers Facebook manifestierte, war in letzter Konsequenz der Stolperdraht, der den zweiten Riesen am Himmel des Datennetzes zu Fall bringen sollte, denn man wähnte sich hinter den hohen Mauern sicher, durch eine feste Userbase mit laufenden Einnahmen versehen, während der Suchmaschinenriese nach und nach alle Marktanteile, die die den Bereich des Facebooks befanden, in den Corpus des digitalen Superdienstleisters absorbieren schien.

Der letzte Ausbruchsversuch aus der wirtschaftlichen Pattsituation erfolgt letztendlich mit dem Kauf des Designunternehmen Apple, das noch immer seine hochwertigen, doch ebenso wie Facebook in ihrer eigenen Firmenpolitik gefangenen Geräte mit mäßigem Umsatz auf dem Markt anbot. Dieses Manöver war letztendlich auf Druck der Shareholder des 2012 zum an den wichtigsten Börsen dotierten Aktiengesellschaft gewandelten Unternehmens eingeleitet worden um den Shareholder Value durch das Mobilfunkgeschäft und den damit erwarteten zu gewinnenden Marktanteilen zu steigern und die jahrelange Durststrecke mit geringsten bis hin zur Nullrendite ausfallenden Ausschüttungen zu einem Ende zu bringen.

„Too Big to Fail“, war die Parole aus der Firmenzentrale, doch es kam wie es kommen musste: Das Abenteuer Ausfallversuch schlug fehl, da sich das Unternehmen zu lange hinter den großen Blauen Mauern mit dem „Like“-Daumen verborgen hatte und binnen zweier Monate, nach dem glorreichen Flop des Facebook-Phones die Verkaufsbereitschaft an den Suchmaschinenkonzern anbot– Der Markt war verteilt. Schlussendlich an Google.

– Facebook verliert den Abwehrkampf gegen den besser aufgestellten Konkurrenten Google und kapituliert nach Aufforderung der Aktionärsvollversammlung gegenüber der feindlichen Übernahme durch die Google Inc. –

….. Fortsetzung folgt

Mehr und mehr deutsche Unternehmen erkennen die inzwischen sehr groß gewordene strategische Bedeutung von Facebook. Diese kann für alle Geschäftsfelder sinnvoll sein. Neben der eigenen Webseite, auf der das Unternehmen seine Produkte ausführlich präsentiert, lohnt sich ein Firmenprofil bei Facebook als Ergänzung. Die User gelangen zwangsläufig dann über die Verlinkung zur Webseite auf die Unternehmensseite. Mehr muss ein Unternehmen zunächst einmal nicht machen, als ein Firmenprofil anlegen und eine Verlinkung zur Webseite des Unternehmens schaffen. Nach und nach finden sich Fans ein, die auch die Verlinkung anklicken und auf der Webseite landen. Einen verstärkten Effekt hat ein Unternehmen dann, wenn es dazu übergeht Facebook Fans kaufen zu wollen. Dies ist einfacher als gedacht. Das Fans kaufen läuft so ab, dass ein Unternehmen sogar die Möglichkeit hat, Follower zu finden, die genau der Zielgruppe der Produkte entsprechen, die von den Unternehmen vertrieben werden.

Das (echte, aktive) Facebook Fans kaufen stärkt natürlich letztlich auch den gesamten Auftritt des jeweiligen Unternehmens. Denn die gekauften Fans haben auch wiederum Follower, die meist auch weitgehend der entsprechenden Zielgruppe entsprechen und die Möglichkeit haben nun die Produkte des Unternehmens anzuklicken über die Verlinkung zu Unternehmenswebseite.

Der positive Effekt für Unternehmen, wenn sie Facebook Fans kaufen, geht aber noch sehr viel weiter. Denn letztlich hält sich die gewünschte Zielgruppe nicht nur bei Facebook auf, die Follower kommunizieren auch untereinander. Man kann sagen durch den Kauf von Facebook Fans erreicht ein Unternehmen eine moderne Form der “Mund-zu-Mund-Propaganda”. Durch Facebook haben schon sehr viele Unternehmen den Kundendialog gefördert und ihr Image deutlich gesteigert.

Der Vorhang ist gefallen, das neue Update an den Suchalgorithmen der Spider und Bots von Googleist erschienen und was bleibt ist in der SEO- und SEM-Branche vor allem eine große Ratlosigkeit die sich teilweise auch in offenen Bekundungen der Wut entlädt, wie die Kommentarbereiche vieler SEM-Blogs und SEO-Communities recht deutlich zeigen.

Der Ärger kommt nicht von irgendwo her: Die neue Updatepolitik von Google zeigt, ohne es offen auszusprechen, eine klare Ansage an die Betreiber von „White hat“ wie „black hat“ Optimierern: „Wir sind der Hirsch am Markt und eure Kaffeesatzleserei wird in klare Grenzen gewiesen.“. Es ist unausgesprochen, aber nicht nur die künftigen Richtlinien, auch die praktische Umsetzung zeigt ganz deutliche Tendenzen, das jene, die mit Google mitziehen klare Vorteile am Ranking-Markt erhalten, während andere, die durch die Natur ihres Angebotes eher Nischen füllten, aber durch größere Seiten ihre Backlinks erhielten – vollkommen legitim also – werden bis zum Sankt-Nimmerleinstag von den Bots sanktioniert und erhalten empfindliche Penalties, mit denen sie in die Weite der bedeutungslosen Suchergebnisse nach Seite 5 zurück gedrängt werden, wenn nicht gar aus dem Suchindex ausgeschlossen werden, weil sie durch die Kombination alter, heute sanktionierter SEO-Maßnahmen mehrfache Verletzungen der Richtlinien begangen haben.

Die Frage nach der Gerechtigkeit der Google-Suchergebnisse ist jedoch schon so alt wie Google selbst, denn seit der Einführung der Google-AdSense Oberfläche bestreitet Google vehement eine aktive Beeinflussung der Suchergebnisse und verweist auf die eigene AdSense-Leiste am Rande der Suchergebnis-Übersicht, während User und Kritiker scharf mit dem Suchmaschinen-Riesen ins Gericht gehen: Von der bewussten Manipulation von Wahrnehmungsströmen und Trends ist die Rede, die jedoch von Google ganz klar dementiert werden. Wie sollten sie es auch eingestehen, lautet doch die oberste Firmenprämisse: „Dont be evil“. Kritiker vermuten dennoch, das sich, wie in Großunternehmen sehr üblich, Automatismen höherer Größenordnung entwickeln, die im kleinen gar nicht so „böse“ wirken, doch im großen und ganzen letztendlich dazu führen, das ein System sich gegen die eigene Firmenpolitik wendet, alleine schon, um hausinterne Kämpfe um Verteilungen von Budgets für sich zu entscheiden.

Das bei der Aktualisierung der Bewertungsrichtlinien und dem Suchalgorithmus der Google Suche ein solcher Machtkampf intern stattgefunden haben, darauf deutet die stärkere Gewichtung von Google AdSense resp. die offensichtliche Übergehung von sanktionierungswürdigen Verstößen gegen die Erfassungsrichtlinien der Google Spider und Bots bei Kunden von Google AdSense geflissentlich übersehen werden und so ein unangenehmes Klima erschaffen, in dem sich die SEM-Branche dazu gezwungen sehen wird, von bewährten Optimierungs-Schemata abzulassen und zukünftig selbst im Bereich des sauberen SEO, dem sogenannten „White Hat“-SEO nur noch auf schwimmenden Faktoren hin zu optimieren, die sich vor allem in den Bereich der Zugänglichkeits-Richtlinien von Google, hier besonders die Headline- und Content-Einteilungen niederschlägt, also vielmehr einen technischen, vom Inhalt unabhängigen Aspekt einnimmt, während die Aufarbeitung von Google Pageranks durch Backlinks von populären Seiten mehr und mehr zum Negativkriterium wird und zu einem penalty führen kann und in einigen Beispielen, die sich leicht ergooglen lassen, bereits dazu geführt hat.

Hier sehen sich die Search Engine Marketing Unternehmen zusehends im Zwang, eine kommerzielle Bindung an Google durch Teilnahme an den Kostenpflichtigen Rankings im Bereich von AdSense einzugehen und damit erst die Grundlage für eine erfolgreiche Indexierung durch die Spider und Bots von Google zu ermöglichen. Ob diese Strategie jedoch für Google aufgehen wird, ist fraglich, arbeiten doch Konkurrenten wie etwa die Suchmaschine von Microsoft, Bing, darauf hinaus, die gleiche, einfache Usability zu bieten und den Optimierern die bewährten Handwerkszeuge zu erhalten, die sich eben im Bereich des Suchmaschinenmarketings durchgesetzt haben. Man spricht hinter der Hand auch davon, die frühere Einfachheit von Google aus frühen Jahren zu erhalten und gleichzeitig die besseren Suchergebnisse durch eine neutrale Linkbewertung zu erhalten.

Ist dies der Scheitelpunkt, an dem der Fall von Google beginnt? Mitnichten, denn Google hat sich in seinen Jahren sehr breit aufgestellt und kann mittlerweile auf ein umfassendes Produktportfolio blicken, das viele Lebensbereiche durchdringt, mehr als nur das Stammgeschäft der Google Search. Alleine schon durch Google Android, dem Smartphone-Betriebsystem erhält Google genug Zulauf an Usern, die sich bereitwillig den Terms of Usage zuwenden, um die eigenen Suchergebnisse personalisieren zu können und schlussendlich: Durch das zusammenlegen der Google Produktlinien unter einer AGB und der damit stattfindenden Vernetzung der Kundendaten auf einen einzelnen Account ist ein Potential geschaffen, von dem jeder Marketingexperte nur Träumen darf: Beinahe das ganze Leben des Users liegt dem Unternehmen in Form von Freitext auf den Servern, addiert mit mächtigen Informationen wie dem automatischen GPS-Abgleich. Das alles führt zu einer umfassenden Profilerstellung, mit der Google eben mehr als nur die Auswertung ihrer Spider und Bots zur Verfügung hat. Und genau aus diesem Grund sollte man Google nicht auf dem absteigenden Ast sehen, wenngleich aufs reine Suchmaschinen-Geschäft die Konkurrenz aufholen könnte.

Was verbirgt sich hinter der Abkürzung KMU? Worauf muss heute jeder kleine und mittelständische Betrieb bei seinem Onlinemarketing achten? Tatsache ist, zwei von drei Suchanfragen werden online gestellt. Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, auf die Suchmaschinenoptimierung zu verzichten.

Was ist bedeutet KMU im Onlinemarketing?

KMU ist eine Abkürzung. Sie bedeutet: kleine und mittelständische Unternehmen. Genutzt wird der Begriff u.a. für ein Onlinemarketing, das speziell auf die Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Unternehmen abgestimmt ist. Der wichtigste Bestandteil ist dabei die Suchmaschinenoptimierung für die Regionalsuche. Der Computer mit Internetzugang, das Smartphone und viele andere technische Möglichkeiten haben in den deutschen Haushalten längst Einzug gehalten.

Heute bemüht nur noch etwa ein Drittel aller Bürger die Branchenbücher oder andere Druckmedien bei der Wahl ihres Dienstleisters. Die überwiegende Mehrheit von etwa zwei Dritteln aller Suchanfragen wird über das Internet gestellt. Die Suchmaschinenoptimierung als Pfeiler im Onlinemarketing ist daher heute so wichtig, wie früher die regionale Zeitungswerbung.

Die Suchmaschinenoptimierung für Regionalbereiche

So gewinnt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht nur für “die Global Player” zunehmend an Bedeutung. Rasend zunehmend sind die Suchanfragen für lokale Dienstleistungen. Jemand, der in Hamburg einen Wasserrohrbruch hat, der möchte natürlich nicht auf die Seite eines Unternehmens in Nürnberg geleitet werden. Genau hier setzt das Onlinemarketing für KMU an. Anders als noch von wenigen Jahren hat sich ein echter Regionalmarkt im Internet gebildet.

In Deutschland lassen sich über 42 Millionen Bundesbürger durch die Regionalwerbung im Internet ansprechen. Der Zeitaufwand, der dafür im Unternehmen betrieben werden muss, der ist groß. Für kleinere Unternehmer zu groß, um es in Eigenregie umzusetzen. Sinnvoller ist es, sich damit einem Spezialisten anzuvertrauen und die eigene Zeit im Kerngeschäft zu nutzen.

Wie funktioniert das Regionalmarketing im Internet?

Grundsätzlich ist das Onlinemarketing für den Regionalbereich sehr ähnlich zu dem der nationalen und internationalen Anbieter. Die Basis wird durch eine SEO – freundliche Homepage des Betriebes gelegt. Diese wird mit einzigartigem Content gefüllt. Gute Backlinks, beispielsweise von Branchenportalen, aber auch geschickte Ankertexte verbessern das Ranking im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung. Eine Seite wirklich SEO – freundlich zu gestalten, erfordert viel Erfahrung im Umgang mit den Stellschrauben. Das moderne SEO – gestützte – Onlinemarketing bietet viele unterschiedliche Stellschrauben.

Ein wichtiger Teil, neben der Suchmaschinenoptimierung, ist das SEM (Search Engine Marketing). Keine noch so gute Seite kann bei allen relevanten Suchbegriffen immer auf Platz eins der Google – Suche auftauchen. Die bezahlte Werbung durch SEM – Maßnahmen schließt diese Lücke. Was sich für den Laien kompliziert anhört, ist für die Profis der tägliche Broterwerb. Sie besitzen viele Spezialkenntnisse und auch teure Hilfssoftware zu deren Umsetzung. Das Onlinemarketing auch für kleinere und mittlere Betriebe sollte daher an Profis vergeben werden.

Die Google Platzierung sorgt für Umsatz

Den höchsten Stellenwert im Onlinemarketing hat das Suchmaschinen-Marketing. Google ist dabei der Meilenstein, an dem die Messlatte anliegt. Etwa 80 Prozent aller Suchanfragen werden von Google beantwortet. Nur, wer auf Google gefunden und angeklickt wird, der hat eine gute Chance den Auftrag zu bekommen. Webdesigner und SEO – Agenturen können an etwa 200 verschiedenen Stellschrauben drehen, um das Suchergebnis zu verbessern. Der Algorithmus, nach dem Google bewertet, der unterliegt dabei dem ständigen Wandel.

Die Suchmaschinenoptimierung muss sich daher ständig den ändernden Bedingungen anpassen. Dazu dienen unter anderem Bilder, Onlinevideos auf Youtube (gehört auch zu Google) und die Anbindung zu den Sozialmedias.

Die größten Anbieter hier sind Google+, Facebook und Twitter. Weitere Elemente, die im Onlinemarketing Verwendung finden, sind die Banner-Werbung, das E-Mail-Marketing, das Affiliate-Marketing und zunehmend das mobile Marketing.

Das Wichtigste zum Onlinemarketing bzw. der Suchmaschinenoptimierung in Stichworten:

  • Der Begriff KMU ist die Abkürzung für kleine und mittlere Unternehmen.
  • Genutzt wird diese Abkürzung im Bezug auf das Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung.
  • Die lokale Internet-Werbung hat für kleine und mittlere Betriebe längst alle Druckmedien überflügelt.
  • Etwa zwei Drittel aller Suchanfragen für lokale Dienstleistungen beantwortet das Internet.
  • Ohne das Internet zu berücksichtigen, lässt sich nur noch etwa ein Drittel aller Haushalte erreichen.
  • Geschicktes Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung sind daher von existenzieller Wichtigkeit.