Wie verbessere ich mein Ranking

Allgemein

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Hier der vierte und letzte Teil als Fortführung unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Das klassische Suchmaschinenmarketing begann in der Umstrukturierung durch den Wechsel der Parameter langsam auszusterben und einer neuen Form des Public Relation Managements zu wandeln – Crowd Control würde ein großer Begriff dieser Epoche des Übergangs in eine mögliche Zukunft als „closed network“ für die vom Existenzverlust bedrohten SEM-Agenturen durch den Wegfall der technischen Notwendigkeit klassischer Suchmaschinenoptimierung als neues Tätigkeitsfeld entdecken werden müssten, wollten sie im Strudel der Abschottung der Plattform Google gegenüber ihrer Konkurrenz nicht untergehen.

Für die zukünftige Steuerung von Besucherströmen und entsprechender Einbindung des Konsums von Content in die Bewertungsfunktionen der sozialen Elemente – in seiner ersten Form sei nur der +1-Button genannt, der mit dem Launch von Google+ eingeführt wurde und einen direkten Angriff auf den „Like“ von Facebook darstellte, würde es von Nöten sein, einen konkreten Aufbau von Nutzerfundamenten aufzubauen und mit Hilfe veraltet geglaubter direktem Business-to-Client (B2C) bezogenen Public Relations Management (PRM), also einen Schritt von der Optimierung von technischen Parametern hin zu einer Optimierung der Inhalte auf maximale Kundengewinnung und Markenbindung, entsprechend positive Resultate für die Vertragspartner zu erzielen, denn im Google der möglichen Zukunft – oder dem was darüber hinaus liegt, entscheidet der Nutzer über den Wert des Content und nur noch zu einem geringeren Teil die Suchalgorithmen und Bewertungen der definiert agierenden Crawler.

– Der langsame Wandel der Suchmaschinenoptimierung, in neuen Kleidern, doch mit bewährten PR-Mitteln auf die Plattform der neuen Medien umgesetzt als Reaktion auf den Ausschluss von den angestammten Märkten Public Relations, mit Schwerpunkt auf Crowd Controlling sollte das neue Tätigkeitsfeld der Online-Marketer werden –

Der User stellt sich nun also in diesem Netzwerk, sich dieses Umstandes sicher unbewusst, als entscheidende Variable dar, die über die Platzierung von Onlineangeboten in der Suchmaschine Google und die Einbindung in die nativ implementierte Social Functionality, wie etwa der personalisierten Prädiktion von Interessen durch „mutual Interests“, also gleichartige Interessen des eigenen Umfelds der digital-sozialen Umgebung, entscheidet. Das sich daraus ergebende kommende neuen Tätigkeitsfelder der Unternehmen aus dem Bereich Suchmaschinenmarketing (Besser wohl Google-Marketing) wird die Umstellung auf diese neuen Faktoren und dem Verlust der technisch-direkten Möglichkeit der Einflussnahme auf die Pageranks und das Erscheinen auf den SERPs der Zielgruppe sein und vermehrt der Aufbau und die Bereitstellung von Kapazitäten um auch gegen die populären, sich im Selbstlauf verbreitenden Angebote der „Big-Player“ im jeweiligen Wirkungsbereich des Kunden nicht die Segel streichen muss, aus Mangel einer Verfügungsmasse von in den sozialen Netzwerken aktiven Kunden, die eine notwendige Markenbindung bedürfen um als Aggregator für die Webpräsenz zu operieren.

Ob jedoch Google in letzter Konsequenz mit diesem geradezu, vom Schwarm gesteuerten Bewertungssystem in definiertem Rahmen aus vorgegebenen Parametern den Erfolg findet, der sich hier gegen die Konkurrenz aus anderen geschlossenen Netzwerken versprochen wird, bleibt fraglich, hatte die Suchmaschine doch genau mit diesem Bruch, dem Sprengen der von ebenso isolierten Netzwerken und Onlineangeboten für den Nutzer seinen großen Durchbruch erzielt. Die Wahrscheinlichkeit dürfte also hoch sein, das auf ein neues findige Studenten und andere Aufstrebende mit einem neuen „Google“ auf dem Markt erscheinen werden, der den Bereich der Suchmaschinen und ihrer Optimierung wieder in die Hand der Betreiber und dem von ihnen beauftragten SEO-Agenturen legt, als das die Suchergebnisse nicht nur lokal gefiltert werden, sondern durch die Dynamik der Masse, die Unweigerlich in einem derart konstruierten System entsteht, die einzige Konstante in der Generierung von Top-Platzierungen in den SERPs jene sein wird, das es keine Konstante gibt und keine steuerbaren Faktoren, die zum Erfolg oder Verderb einer Webseite beitragen können.

Hier endet unsere ausgedachte Veränderung der Welt, einmal aus dem kritischen Blickwinkel, bei der Frage: Was wäre, wenn Google morgen das Internet zu 98% dominieren würde? Wäre Google in einer Gruppendynamik vielleicht nun doch „evil“ geworden? Das bleibt bei diesem nur kurzen, wenig analytischen Blick in die Zukunft ungewiss, denn erst die Entwicklung hinsichtlich der Verwendung der umfänglich erfassten Daten dürfte Aufschluss auf die moralische Neuausrichtung unseres fiktiven Google-Megakonzern zulassen.

Oder wie würde ein Zeitgenosse der Menschen aus dieser fiktiv angenommenen Welt vielleicht mit einem süffisanten Schmunzeln erwidern: „Das ist mir nicht bekannt, zumindest konnten bei der Recherche auf Google-Net keine überaus kritischen Stimmen zur Gesamtheit der Konzernwandlung der einstigen Suchmaschine zum dominierenden Onlineportal gefunden werden, also ist wohl alles in Ordnung, oder? Google es doch!“

….. Ende

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Hier der dritte Teil unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Im den folgenden Zügen des Unternehmens wurde nun nicht mehr nur das Nutzerverhalten an zumeist statischen und durch Mehrfachnutzungen unsicheren Erfassung von Partikularinteressen bestimmter Nutzer der Arbeitsplatz- und privaten Desktop-Rechnern durch das schlichte browsen im Angebot des Konzerns erfasst, sondern ebenfalls die Auswertungen der in den bordeigenen Funktionalitäten und Sensorik der zumeist Individuell, von nur einem Customer genutzten Mobilfunkgeräten, wodurch die durch die o.g. Faktoren bestimmte Informationslücke behoben und das Customer Profiling näherte sich der technischen Vollendung. Der begriff des „gläsernen Kunden“ tritt in diesem Zusammenhang beinahe als Euphemismus, zumindest von Datenschutzrechtlicher Seite betrachtet.

– Der Gläserne Bürger würde durch die Zusammenfassung aller gesammelten Profildaten zur möglicherweise unangenehmen Realität des neuen Jahrzehnts werden. Die –

Die umfassende Protokollierung der Android-Systeme erlaubte von Beginn an nicht nur theoretisch die Erstellung detaillierter Bewegungsprofile, genutzten WLANs zur Erfassung sozialer Umgebungen und vieler weiter Möglichkeiten wurde nun, rechtlich durch die Google EULA und die Unternehmens-AGB abgesichert, erfasst und nach üblichen Verfahren von Google zur weiteren Verwendung verwertet, um vermeintlich präzisere und persönlichere Erfahrung im Umgang mit der, längst über die einfache Suchmaschine hinaus gewachsenen, Plattform zu ermöglichen. Undenkbar in diesem Falle wäre schon der Verlust von Daten aufgrund von wirtschaftlich Motivierten Hacktivisten, mahnten bereits Früh bedeutende Mitglieder der europäischen Wirtschaft.

Selbst die europäischen Think-Tanks, die traditionell eine Politik des EU-zentrierten Neoliberalismus vertraten sprachen offen von Szenarien, gegen die der populäre Hackerangriff auf das Sony Networks in 2011, einem der Lehrbuch-tauglichen Beispiele für das Versagen zentralisierter Datenspeicherung, geradezu als lapidarer Ausrutscher abgetan werden dürfte, vor allem hinsichtlich des Zugriffes auf sensible persönliche Daten durch sogenannte Black-Hat-SEOs, bei denen die Grenze zwischen Betrüger und Hackendem Datendieb längst verschwunden war, so klagten die Mahner an, deren Kampagnen und Aktionen im Regelfall nicht nur die EULA der Suchmaschine verletzen, sondern nicht zu selten gleich auch noch strafrechtliche Relevanz aufweisen und durch die asiatischen Rückzugsräume wie der Volksrepublik China sich quasi außerhalb jeder rechtsstaatlicher Jurisdiktion befanden.

Alleine diese stellten eine bedeutende Bedrohung für die informationelle Selbstbestimmung der Bürger dar, geschweige den für die Wahrung von Industriegeheimnissen, das in den Händen von Datenhehler in der vollends globalisierten Welt mit einem Knopfdruck ganze Wirtschaften bedrohe. Doch die Mahnenden rufe verhallten unter dem Klang der beschwichtigenden Worte der Konzernsprecher, ungehört, weder die Kartellämter noch Datenschützer des EU-Parlamentes noch USA sahen einen Grund, das Handeln des schwergewichtigen Konzernriesen einzuschränken.

Die Anzeichen dafür waren jedoch schon 10 Jahre im voraus von Fachleuten erkannt worden: Es war nur einer von vielen kleinen, unmerklichen Schritten in die Sandbox, die Google im Kampf um die Bindung von Nutzern an seine Plattform aufbaute, war die Einführung des sogenannten „Google Author Pageranks“ in 2012, einer für die Einstufung von relevantem und als interessant bewerteten Web-Content eine für die Bewertung und daher auch für das allgemeine Google Ranking immens wichtige Variable eines an ein Google Plus-Konto, also einer zumeist natürlichen Person, gekoppelten Autorenvermerkes, den man nun in den Content einpflegte, zumeist mehr oder minder gezwungen, um den Anschluss im sich im Google-Universum „Google-Net“ abspielenden SMM/SEM-Wettbewerb um die Top-Rankings auf den Google SERPs nicht zu verlieren und damit in die kommerzielle Bedeutungslosigkeit abzurutschen, die nun akut für die

Offiziell lief dieses Update im Jahr 2012 darauf hinaus, die Erstklickraten (Click-Through-Rate, CTR) der Seitenbesucher durch die unterbewusst positiv Bewertete Reaktion auf vermeintlich persönlichen Content durch den neuen Autorentag zu erhöhen, doch im Endeffekt wurde hier nur ein weiterer Zaun durch den virtuellen Vorgarten von Google gezogen um seine Kontrolle bis in das semi- bis professionelle Content-Contributor-Umfeld zu erweitern: Autoren waren nun angehalten, den erzeugten, qualitativ hochwertigeren Content direkt an ihre Schnittellen im Google-eigenen Social Network Google Plus zu verlinken, da ein großer Teil des Ranking-Prozesses nun an den Verknüpfungen innerhalb dieser sozialen Plattform stattfanden, quasi durch die Bewertung durch die User und nicht mehr allein durch technische Parameter, wie der Zugänglichkeit der Inhalte, ihrem durch Links und Backlinks generierten digitalen Nachbarschaft für die Google Crawler und ihre Spider. und intelligenten Aufbau von Medien als ganzes, sondern der natürlichen Person des Autors als solches, nicht mehr an bestehenden Medien und ihren Rankings gebunden und der die durch die Einbrüche bei einem Ausscheren aus dem „Konsens Google“, als primäre Vertriebsplattform mit strikter Abwertung des persönlichen Autorenrankings eine nunmehr unfreiwillige, auf lange Frist angelegte Bindung eingehen mussten um den an die eigene Person gekoppelten Popular-Relevanzwert, der sich aus einem komplexen Algorithmus aus Author Page Rank, Kundenbewertungen und von Google im Schatten belassenen Faktoren zusammensetzte, nicht zu verlieren und ihre Werke im wichtigsten Knotenpunkt des World Wide Web im Wahrnehmungsbereich der vom Mini-Marketing definierten Zielgruppe zu erhalten und weiter auszubauen. Die Einführung dieser obligatorischen, unausweichlichen Neuerung sollte besonders die kommerziellen Autoren treffen, deren Vertriebswege entweder schon früh über die Angebote des erweiterten Google Shopping abgewickelt wurden oder aber die sich ihre Unabhängigkeit von Google Inc. bewahrt hatten und nun gezwungen waren, ihre Vertriebskanäle auf Google Shopping umzustellen, um nicht entsprechende Umsatzeinbußen zu erleiden. Das Shopping-Portal von Google, dass sich in weniger als drei Jahren seit seiner Vorstellung daran machte, das ehemals Marktführende Onlineversandhaus Amazon.com aus dem mitteleuropäischen Raum zu verdrängen, seit das weltweit operierende Unternehmen sich nicht mehr zu weiteren Lizenzzahlungen für die Verwendung einer Google-Net-kompatiblen API in seinen Onlineangeboten zu verwenden, langsam, Penalty für Penalty aus den SERPs (Search Engine Result Pages) verschwand – und damit auch aus der Wahrnehmung der Kundschaft.

….. Fortsetzung folgt

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Hier der zweite Teil als Fortführung unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Mit der Umwälzung, der sich manifestierenden Monopolstellung der Google Inc. als unangefochtenem Marktführer für die Aufbereitung von im Google-Net publizierten Informationen in einer lückenlosen Palette an Produkten, wie dem Mailservice Google Mail, Maps, Business, Google Calendar und einer weiteren Zahl auf den ersten Blick für den Nutzer sinnvollen Tools zur Organisation des digitalen Alltages. Ganze Büros schwenkten seinerzeit auf die Plattform Google um, die mit ihren Sicherheitsversprechen und den dargelegten Einsparung durch zentralisierte Speicherung auf den Google-Servern immense Kosteneinsparungen verzeichnen könnten, durch die plattformübergreifende Verzahnung dieser Tools und der permanenten Verfügbarkeit aller Tools, vom Desktop, auf den Laptop bis auf die ultramobilen Tablets und Smartphones schienen die Vorteile gegenüber der bewusst in Kauf genommenen Verwertung des eigenen Nutzerverhaltens und des hinterlegten Content und der Informationen aus Mails und Dokumenten aufzuwiegen, zumindest auf den ersten Blick. Die brandgefährliche Entwicklung für die an der Gestaltung des weltweiten Datennetzes beteiligten Unternehmen sollte sich rasch zu erkennen geben.

Die Pleitewelle der Softwareunternehmen, die im Bereich der Web-Applikationen wirtschafteten begann jedoch schon viel früher. Das 90% der Internetuser Google-Nutzer waren stand schon in den 2010ern fest, und an diesem Umstand änderte sich herzlich wenig, denn durch die attraktiv vermarkteten, ohne Zusatzkosten angebotenen Dienstleistungen des Konzerns war ein Wechsel ohne nennenswerte Konkurrenz in Aussicht schon alleine aus einem Mangel an Unzufriedenheit unwahrscheinlich und blieb letzten Endes auch aus. Die Versiegelung des Google-Netzwerkes fand so schleichend statt, das niemand außer den Unternehmen aus dem Bereich des Suchmaschinenmarketings es Anhand ihrer eigenen Zahlen nicht nur feststellen, sondern auch beweisen konnten. Die Einführung eines „External Hosting Penalty“, einer Abwertung für extern gehostete Inhalte, die sich nicht auf den Servern des Google-Konzerns befanden wurden „per se“ als Sicherheitsgefahr ausgeschrieben und sind dadurch ohne eigene Kenntnis nicht mehr über den Mikrokosmos des „Google-Net“ zu finden und verlieren im gleichen Zug ihre Berechtigung, die Dienstleistungen der Google Inc., wie etwa des digitalen Marktplatzes „gBay“, der für viele kleinere Händler das aus bedeuten würde, da sie auf die Einnahmen das Internet-Versandgeschäft und ihre Auffindbarkeit in den Suchregistern der Suchfunktion von Google-Net angewiesen sind.

Weiterhin wurde der Konsumentenbereich der Suchmaschine, die einst nicht mehr als eine Suchmaschine, Nein, die beste Suchmaschine im Internet sein wollte, durch den Aufkauf von einer hohen Zahl von Dienstleistern der digitalen Medienwelt, wie etwa der Bildverwaltungssoftware Picasa, die ihren Nutzern ermöglichte, ihre Bilder online zu verwalten – nun nur eben eng integriert in das Produktportfolio der Google Inc., ebenso wie dem populären Video-Portal „Youtube“, das mit der zwingenden Bindung zur personalisierten Nutzung an den globalen Google-Account gebunden wurde und so mit einem Schlag eine sprudelnde Quelle von protokollierten Nutzerverhalten auftat, und ein Millionenschwer wiegendes Publikum, das seit Mitte der 2000er den komfortablen Service nutzte. Der Zukauf von Firmen wie Motorola sicherte ebenso die Zukunft des eigenen Smartphone-Betriebssystems Android in technischer Hinsicht, neben der Absicherung gegen die grassierenden Patentklagen der Konkurrenz im Bereich der Mobilfunktechnik.

– Firmenübernahmen stellen die strategische Absicherung Googles aus mittlere Frist im Dienstleistungssektor auch von kreativer Seite sicher, durch die Übernahme von Produktionskapazitäten werden künftig Marktanteile im mobilen Sektor gewonnen –

Um auf negative Veränderungen, speziell der Abwanderung von Nutzerströmen in geschlossene – für Google unzugängliche – Netzwerke, zu reagieren, veränderte Google in mehreren Updates seit 2009 konstant das Erscheinungsbild der Google-Oberfläche und der darunter unsichtbar werkelnden Algorithmen immer weiter: Auf den SERPs (Search Engine Result Pages) erschienen nun vermehrt Google-eigene Dienste, die zwischenzeitlich zu einem Gesamtdienst zusammengefasst wurden, wie etwa Google Shopping, eine Suchmaschinenform zum Preisvergleich durch den Nutzer oder etwa die auf die verwendeten Keywords Bezogenen Einblendungen aus der organischen Bildersuche oder eben kostenfreien Dienstleistungen wie dem Online-Karten- und Routenplaner Google Maps, der wiederum mit anderen Elementen, die 2011 unter eine Nutzungslizenz zusammengeführt wurden, wie etwa der Anzeige von eingetragenen Gewerbe und anderen POIs (Points of Interests). Das einzig verbleibende externe soziale Netzwerk, das bei der Einweihung der Marke „Google-Net“ noch im Suchindex zu finden ist, ist das für 6 Monate Karenzzeit auslaufende Facebook, das im Zuge der Fehlinvestition in die Apple Inc. den Übernahmebestrebungen der Google Inc. auf Druck der Aktionäre nachgeben musste.

Die Auswertungen aus den getrackten, kollektivierten und an zentraler Stelle zusammengeführten personenbezogenen Datensätzen aus den wurde der Arm des Google-Konzerns erheblich länger und bedeutend kräftiger. Alleine durch die massive Verbreitung von Google Android hatte nunmehr eine große Zahl an Kunden bereits ein mit einer Person verknüpftes Konto, dessen Registrierung erst die schrankenlose Nutzung durch den Casual User der mit dem Google-Betriebssystem versehenen Smartphones im vollen Umfang zwingend bedurfte und so die Fäden der vollumfänglichen Erfassung des „Individual Usage Behaviour“ um einen weiteren Grad in einen direkten, privaten Lebensbereich gespannt, der eine wortwörtliche Goldgrube im Sinne der gewonnenen, neuen Verknüpfungen und damit einhergehenden präziseren Einschätzung der Kundenbedürfnisse zur taktischen Platzierung von Angeboten und anderer Werbeflächen einen unverkennbarer Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen darstellen würde, der nach dem Fall von Facebook im Endeffekt daraus bestand den Abstand zu möglichen Konkurrenten zu vergrößern, wobei es sich durch die Übernahme des letzten konkurrierenden Social Networks nunmehr um eine 98%ige Marktdurchdringung im Consumer-Sektor durch das Google-Net handelte und daher als eher das eintreffen eines solchen Ereignisses als eher vernachlässigenswert unwahrscheinlich betrachtet wurde.

….. Fortsetzung folgt

Wir spinnen den Gedanken: Was wäre wenn alles schief läuft?

Die ist der erste Teil unserer fiktiven Annahme zur Zukunft von Google und den Einschlag, den die Expansion des Großunternehmens auf die digitale Welt haben könnte:

Ein Zeitsprung in das Jahr 2025: Die Rente ist für die meisten Kinder der ersten Generation „Digital Natives“ in greifbare Reichweite gerückt. Die Kids sind gerade aus der Grundschule entlassen und der Gebrauch von früher einmal als „neue Medien“ bezeichneten Geräten und Medien ist längst zu einer virtuellen Realität geworden, wenngleich nicht wie man es sich einmal vorgestellt hatte. Den ersten Schritt hatte der Axel-Springer-Verlag gemacht, als er 2018 bekannt gab, die Produktion und Vertrieb der eigenen Druckerzeugnisse einzustellen und vollkommen auf die digitale Darreichungsform umzustellen. Mit dem Einbinden des Springer-Contents in die Suchmaschine Google und ihrem Dienst Google News begann die einstig so sorgfältig gepflegte Feindschaft der Verlage gegenüber den Aggregatoren Googles zu bröckeln und es brachen binnen Jahresfrist die Dämme: Es folgten, wohl auch aus wirtschaftlichen Gründen, brach doch mit Springer der deutschlandweit größte Auftraggeber der Großdruckereien weg, die ihre höheren Stückkosten in absehbarer Weise auf die verbleibenden Teilnehmer am Markt umgelegt hätten, alle größeren, sprich überregional publizierende, Mediengruppen dem Vorbild des Axel-Springer Verlages und begeben sich in die Verhandlungen über den zukünftigen Vertrieb ihrer Printmedien durch Google Publications, der eigens für diesen Anlass eingerichteten Abteilung, die die Abwicklung der strategischen Produktplanung und der Kommunikation zwischen den Verlagen und der Vertriebsabteilung übernehmen soll. Das die Pläne für diese Abteilung längst bereitgelegt in der Schublade des europäischen Zentralmanagements des Internetkonzerns befunden hat, bezweifelt ob des Tempos der Umsetzung der Integration des neuen Produktarmes in das Unternehmens keiner. Google TV sei der nächste Streich, der folgen würde, alsbald die Abschlussverhandlungen mit der GEMA beendet seien.

– Mit dem Fall des Springerverlags setzt das Sterben der Printmedien ein beschlossen, Google übernimmt das Digital Publishing unter dem Namen „Google Publishing“ und den Sektor des Private Televison Broadcasting mit der Marke „Google TV“ nahezu aller privaten Medien –

Elektronische Medienerzeugnisse, selbst die längst von den nun kapitulierenden Mediengruppen aufgekauften privaten Fernsehsender und alle damit verbundene Sendungen, Zeitungen, Bücher und Broschüren werden nur noch in per Streaming ausgestrahlt, der europaweit flächendeckende Ausbau mit LTE2-Funkmasten macht den Konsum der Onlinemagazine technisch möglich und liefert genügend Reserven, um den mobilen Streamingbetrieb ohne negative Auswirkungen auf den übrigen Betrieb aufzunehmen. Mit dieser faktisch übernommenen Rolle als Hauptverleger für die bedeutendsten deutschsprachigen Medienerzeugnisse mit einer entsprechender Markenreichweite gesegnet, wuchs der Konzern Google Inc. weiter auf. Was als Google Search Engine im Jahr 1998 startete, wurde feierlich 2025 in „das weltweit verfügbare Datennetz“ mit dem Namen „Google-Net“ umgetauft, um dem Umstand der allumfassenden Dienstleistungen die von der Google Inc. zuvor noch als semi-autarke Dienstleistungen angeboten wurden, Rechnung zu tragen. „Ein Internet, das an jedem Ort der Welt die selbe Qualität in Darstellung und Leistung gewährleistet“. Mit diesem Akt hatte das Internet in seiner klassischen Form als dezentralisiertes Netzwerk mit geringst möglicher Zentralisierung aufgehört zu bestehen und mit diesem geschlossenen Netzwerk auch die letzten Möglichkeiten, dem System Google in technischer Hinsicht zu entrinnen.

– Mit dem strategischen Sieg über den Widerstand der Print-Verlagshäuser stärkte das Unternehmen seine Stellung als Iwegweisender Dienstleister im neuen Google-Net in einem defacto Monopol im Vertrieb für eine breite Palette an Medienproduktionen, die zuvor über andere Vertriebswege und Trägermedien verbracht wurden –

Selbst der Erzfeind des Konzernriesen Google, das einst marktführende social Network Facebook musste bereits 2022 nach dem unrentablen Kauf der Apple Inc. die Segel streichen und wurde für eine abstrakt hohe Milliardensumme – wie schon zu Zeiten der Vergabe von Smartphone-Patenten – mit dem Wert der Summe PI erworben und im folgenden zerschlagen, die Nutzerbasis schlichtweg in die bestehenden Systeme von Google+ übernommen, einem Akt, dem der Konsument sich mangels vorhandener Konkurrenz nicht einmal entziehen hätte können, wenn er es gewollt hätte. Die vermeintliche Unabhängigkeit, die sich als Isolationistische Strategie und Konservierung von bestehenden Strukturen des des Plattformbetreibers Facebook manifestierte, war in letzter Konsequenz der Stolperdraht, der den zweiten Riesen am Himmel des Datennetzes zu Fall bringen sollte, denn man wähnte sich hinter den hohen Mauern sicher, durch eine feste Userbase mit laufenden Einnahmen versehen, während der Suchmaschinenriese nach und nach alle Marktanteile, die die den Bereich des Facebooks befanden, in den Corpus des digitalen Superdienstleisters absorbieren schien.

Der letzte Ausbruchsversuch aus der wirtschaftlichen Pattsituation erfolgt letztendlich mit dem Kauf des Designunternehmen Apple, das noch immer seine hochwertigen, doch ebenso wie Facebook in ihrer eigenen Firmenpolitik gefangenen Geräte mit mäßigem Umsatz auf dem Markt anbot. Dieses Manöver war letztendlich auf Druck der Shareholder des 2012 zum an den wichtigsten Börsen dotierten Aktiengesellschaft gewandelten Unternehmens eingeleitet worden um den Shareholder Value durch das Mobilfunkgeschäft und den damit erwarteten zu gewinnenden Marktanteilen zu steigern und die jahrelange Durststrecke mit geringsten bis hin zur Nullrendite ausfallenden Ausschüttungen zu einem Ende zu bringen.

„Too Big to Fail“, war die Parole aus der Firmenzentrale, doch es kam wie es kommen musste: Das Abenteuer Ausfallversuch schlug fehl, da sich das Unternehmen zu lange hinter den großen Blauen Mauern mit dem „Like“-Daumen verborgen hatte und binnen zweier Monate, nach dem glorreichen Flop des Facebook-Phones die Verkaufsbereitschaft an den Suchmaschinenkonzern anbot– Der Markt war verteilt. Schlussendlich an Google.

– Facebook verliert den Abwehrkampf gegen den besser aufgestellten Konkurrenten Google und kapituliert nach Aufforderung der Aktionärsvollversammlung gegenüber der feindlichen Übernahme durch die Google Inc. –

….. Fortsetzung folgt

Was verbirgt sich hinter der Abkürzung KMU? Worauf muss heute jeder kleine und mittelständische Betrieb bei seinem Onlinemarketing achten? Tatsache ist, zwei von drei Suchanfragen werden online gestellt. Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, auf die Suchmaschinenoptimierung zu verzichten.

Was ist bedeutet KMU im Onlinemarketing?

KMU ist eine Abkürzung. Sie bedeutet: kleine und mittelständische Unternehmen. Genutzt wird der Begriff u.a. für ein Onlinemarketing, das speziell auf die Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Unternehmen abgestimmt ist. Der wichtigste Bestandteil ist dabei die Suchmaschinenoptimierung für die Regionalsuche. Der Computer mit Internetzugang, das Smartphone und viele andere technische Möglichkeiten haben in den deutschen Haushalten längst Einzug gehalten.

Heute bemüht nur noch etwa ein Drittel aller Bürger die Branchenbücher oder andere Druckmedien bei der Wahl ihres Dienstleisters. Die überwiegende Mehrheit von etwa zwei Dritteln aller Suchanfragen wird über das Internet gestellt. Die Suchmaschinenoptimierung als Pfeiler im Onlinemarketing ist daher heute so wichtig, wie früher die regionale Zeitungswerbung.

Die Suchmaschinenoptimierung für Regionalbereiche

So gewinnt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht nur für “die Global Player” zunehmend an Bedeutung. Rasend zunehmend sind die Suchanfragen für lokale Dienstleistungen. Jemand, der in Hamburg einen Wasserrohrbruch hat, der möchte natürlich nicht auf die Seite eines Unternehmens in Nürnberg geleitet werden. Genau hier setzt das Onlinemarketing für KMU an. Anders als noch von wenigen Jahren hat sich ein echter Regionalmarkt im Internet gebildet.

In Deutschland lassen sich über 42 Millionen Bundesbürger durch die Regionalwerbung im Internet ansprechen. Der Zeitaufwand, der dafür im Unternehmen betrieben werden muss, der ist groß. Für kleinere Unternehmer zu groß, um es in Eigenregie umzusetzen. Sinnvoller ist es, sich damit einem Spezialisten anzuvertrauen und die eigene Zeit im Kerngeschäft zu nutzen.

Wie funktioniert das Regionalmarketing im Internet?

Grundsätzlich ist das Onlinemarketing für den Regionalbereich sehr ähnlich zu dem der nationalen und internationalen Anbieter. Die Basis wird durch eine SEO – freundliche Homepage des Betriebes gelegt. Diese wird mit einzigartigem Content gefüllt. Gute Backlinks, beispielsweise von Branchenportalen, aber auch geschickte Ankertexte verbessern das Ranking im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung. Eine Seite wirklich SEO – freundlich zu gestalten, erfordert viel Erfahrung im Umgang mit den Stellschrauben. Das moderne SEO – gestützte – Onlinemarketing bietet viele unterschiedliche Stellschrauben.

Ein wichtiger Teil, neben der Suchmaschinenoptimierung, ist das SEM (Search Engine Marketing). Keine noch so gute Seite kann bei allen relevanten Suchbegriffen immer auf Platz eins der Google – Suche auftauchen. Die bezahlte Werbung durch SEM – Maßnahmen schließt diese Lücke. Was sich für den Laien kompliziert anhört, ist für die Profis der tägliche Broterwerb. Sie besitzen viele Spezialkenntnisse und auch teure Hilfssoftware zu deren Umsetzung. Das Onlinemarketing auch für kleinere und mittlere Betriebe sollte daher an Profis vergeben werden.

Die Google Platzierung sorgt für Umsatz

Den höchsten Stellenwert im Onlinemarketing hat das Suchmaschinen-Marketing. Google ist dabei der Meilenstein, an dem die Messlatte anliegt. Etwa 80 Prozent aller Suchanfragen werden von Google beantwortet. Nur, wer auf Google gefunden und angeklickt wird, der hat eine gute Chance den Auftrag zu bekommen. Webdesigner und SEO – Agenturen können an etwa 200 verschiedenen Stellschrauben drehen, um das Suchergebnis zu verbessern. Der Algorithmus, nach dem Google bewertet, der unterliegt dabei dem ständigen Wandel.

Die Suchmaschinenoptimierung muss sich daher ständig den ändernden Bedingungen anpassen. Dazu dienen unter anderem Bilder, Onlinevideos auf Youtube (gehört auch zu Google) und die Anbindung zu den Sozialmedias.

Die größten Anbieter hier sind Google+, Facebook und Twitter. Weitere Elemente, die im Onlinemarketing Verwendung finden, sind die Banner-Werbung, das E-Mail-Marketing, das Affiliate-Marketing und zunehmend das mobile Marketing.

Das Wichtigste zum Onlinemarketing bzw. der Suchmaschinenoptimierung in Stichworten:

  • Der Begriff KMU ist die Abkürzung für kleine und mittlere Unternehmen.
  • Genutzt wird diese Abkürzung im Bezug auf das Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung.
  • Die lokale Internet-Werbung hat für kleine und mittlere Betriebe längst alle Druckmedien überflügelt.
  • Etwa zwei Drittel aller Suchanfragen für lokale Dienstleistungen beantwortet das Internet.
  • Ohne das Internet zu berücksichtigen, lässt sich nur noch etwa ein Drittel aller Haushalte erreichen.
  • Geschicktes Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung sind daher von existenzieller Wichtigkeit.